Mit einer neuen Kampagne wollen die Bremer Grünen ein Zeichen für mehr Toleranz setzen: Insgesamt 26 Fussgängerampeln im Stadtgebiet sollen künftig gleichgeschlechtliche Paare zeigen – als leuchtende Symbole gegen Queerfeindlichkeit. Die Zahl 26 ist dabei nicht zufällig gewählt: Sie entspricht der Zahl der 2024 in Bremen registrierten queerfeindlichen Straftaten.
«Bremen muss sichtbar Haltung zeigen», erklärte der Landesverband der Grünen am Montag und verwies auf vergleichbare Projekte in Hannover und Braunschweig. Auch Bremen habe bereits symbolische Ampelbilder verwendet – etwa Stadtmusikanten zum Freimarkt oder den Weihnachtsmann zur Adventszeit. Doch nun brauche es ein «dauerhaftes, deutliches Zeichen für queeres Leben in diesem Land», berichtet die Zeitung Die Welt.
Laut Landesparteichefin Josephine Assmus gehe es um Sichtbarkeit und Sicherheit: «Wer Gleichberechtigung ernst nimmt, muss dafür eintreten, dass queere Menschen sichtbar, sicher und selbstbestimmt leben können.» Die Bremer Grünen planen, Unterschriften insbesondere beim Christopher Street Day Ende August 2025 zu sammeln und anschliessend der eigenen Bürgerschaftsfraktion zu übergeben.
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Erfundene Probleme könnten auch einmal sich verwandeln in echte Diejenigen, die erfundene Probleme erfinden sind nicht fähig, die echten zu lösen. Und die lassen nicht mehr lange auf sich wareten.
Wie krank im Hirn darf man eigentlich sein?