Jahrelang liess er alle Journalisten des Ringier-Verlags wissen, wenn er eines Tages heiraten sollte, werde er es zu verhindern wissen, dass Reporter der Boulevard-Presse an der Trauung teilnehmen.
Gesagt, getan: Toni Brunner und Esther Friedli schlossen den Bund fürs Leben unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf dem Standesamt Wattwil.
Aber ein Typ wie der Ex-SVP-Präsident – animal politique und mit allen Wassern gewaschener Politikfuchs – wird nie ganz von der Bildfläche verschwinden, auch wenn er nicht mehr im Bundeshaus anzutreffen ist.
Dafür sorgt schon allein, dass sein Landgasthof «Haus der Freiheit» ein wichtiger Treffpunkt von SVP-Anhängern ist und seine Frau den Kanton St. Gallen im Ständerat vertritt.
Kein Wunder, bewirkte die Nachricht vom Pfingst-Wochenende ein riesiges Echo. Nicht weniger als fünfzig Beiträge erschienen in den letzten Tagen in den Medien über die Politik-Promihochzeit des Jahres.
Mehr Beiträge direkt aus dem Bundeshaus finden Sie in der Rubrik «Wandelhalle» in der aktuellen Ausgabe der Weltwoche.
Wunderschön dieses ehrliche Lachen, viel Glück und eine Robuste Gesundheit wünsche ich diesem aufrichtigen „Schweizer“ Ehepaar.
Das ist die Freude des Wonne Monats Mai, was für ein sympathisches Paar. Esther Friedli ist eine der besten und glaubwürdigsten Politikerin, Toni Brunner war der beste Parteipräsident und Nationalrat, beiden wünsche ich von Herzen, dass sie sich weiterhin treu bleiben und sich nicht von den MSM gängeln lassen, GUT GEMACHT Glückwunsch!
Alles Gute Euch beiden! Gottes Segen!