Kennedy sagte 1961: «Frag nicht, was dein Land für dich tun kann – frag, was du für dein Land tun kannst.»

Er appellierte damit an die Eigenverantwortung der Bürger.

Davon kann Deutschland nur träumen. Hier lautet das Motto: Mehr Staat, weniger Eigenverantwortung.

Eine ARD-Journalistin brachte die immer umfassendere Einmischung des Staates nun unfreiwillig auf den Punkt: «Der Staat kann aber nicht immer nur geben, er muss auch mal nehmen. Vor allem wenn enorme Aufgaben wie Klimarettung und Aufrüstung vor der Türe stehen.»

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Korrekt sagte sie: «Das macht er aber ohnehin die ganze Zeit.»

Schliesslich gebe er Milliarden für Elektroautos aus, für «neue Medikamente», und «dass wir günstig mit der Bahn fahren».

Übersetzt: Subventionen, Regeln, Vergünstigungen – braucht alles Geld. Logisch.

Missverstanden hat die Mitarbeiterin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, dass nicht der Staat zahlt, sondern der Bürger.

Aber der kann schliesslich auch etwas für sein Land tun.

Zahlen. Ganz ohne Verantwortung.