Orbán-Fraktion forderte eine Resolution gegen politische Gewalt im EU-Parlament. Trump-Attentat und Fico-Anschlag sollten verurteilt werden. Eine Mehrheit wollte nicht mal eine Debatte darüber führen
Trumps besinnliche Rede: Wir bringen den amerikanischen Traum zurück. Ein ukrainisches Restaurant mitten in Moskau. Viola Amherd trifft Viktor Orbán. Unternehmer Giorgio Behr fordert neues Steuersystem für die Schweiz
«Orbán ist ein Held»: Nach Kiew reist Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán nach Moskau, um mit Putin zu sprechen. In Brüssel bricht Panik aus. Die Medien meckern. Ist Orbán der Friedensmann der Stunde? Wir waren dabei
Russland, der Westen und das Völkerrecht: Im Ukraine-Krieg haben alle Konfliktparteien die Uno-Charta gebrochen. Bei uns gilt diese einfache Erkenntnis immer noch als Tabu. Das ist falsch und gefährlich. Je länger wir vor der Wahrheit die Augen verschliessen, desto mehr Blut wird fliessen
Das verlorene Paradies: Sanfte Menschen inmitten zauberhafter Klosteranlagen bestimmen das Bild Kambodschas. Wie konnte es in dieser Traumlandschaft zum grossen Menschenschlachten kommen? Die Verbrechen der Roten Khmer sind eine ewige Warnung vor der Verführungskraft der Ideologie
Ursula von der Leyen, Marie-Antoinette Europas: Ein Kontinent rudert, schwimmt, wurstelt. Pfeift auf dem letzten Loch – und vor allem auf die Bürger. Denn es geht weiter wie bisher
Orbáns EU-Plan für den Frieden: Hier lesen Sie den Brief, den Ungarns Ministerpräsident an Charles Michel, den Präsidenten des Europäischen Rates, nach seinen Reisen nach Kiew, Moskau, Peking und zu Donald Trump geschickt hat
Olympias triumphale Wiederkehr: Paris ist der Ursprungsort der modernen olympischen Bewegung. Werden die 33. Sommerspiele den hohen Erwartungen gerecht? Lange war ich skeptisch. Jetzt ist klar: Wir dürfen uns auf ein revolutionäres Spektakel freuen
Trump 2.0 schlägt versöhnliche Töne an: Tage nach dem Attentat ruft er das ganze Land in einem Akt der Vitalität zur Einheit auf. Und zum Kampf für Aufschwung und Frieden. Jetzt müssen die Demokraten handeln
Schikane im Reichsbürger-Prozess? Polizisten und Justizvollzugsanstalt wird vorgeworfen, Angeklagte gezwungen zu haben, sich nackt auszuziehen und «anlasslose Kontrollen der Körperöffnungen» durchgeführt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt
Helden und Horror-Clowns: Im allgemeinen Wahnsinn wirkt Viktor Orbán wie der letzte Besonnene gegen ein Stechschrittheer von Kriegsbeduselten. Als einziger Staatsmann von Statur scheint er gewillt, eine Wiederkehr der schlimmsten Dämonen der europäischen Geschichte zu verhindern
«Die Weltwoche macht, was ich schon in der Schule gelernt habe: Immer die andere Seite hören. Das ist für mich guter Journalismus»
Oskar Lafontaine
Ehemaliger Vorsitzender der SPD und Finanzminister Deutschlands
Netiquette
Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.
Unzulässig sind:
Antisemitismus / Rassismus
Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
Kommentare, die kommerzieller Natur sind
Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.
Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.