Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) hat in der aktuellen Forsa-Umfrage für das «Trendbarometer» von RTL und NTV einen neuen Tiefstand erreicht.
Laut Umfrage sinkt die Partei auf nur noch 13 Prozent, was einem Rückgang von zwei Prozentpunkten gegenüber der Vorwoche entspricht. Dies ist der niedrigste Wert für die SPD seit rund drei Jahren.
An der Spitze der Umfrage stehen weiterhin CDU und CSU mit 31 Prozent, was einen leichten Anstieg um einen Prozentpunkt darstellt. Die Alternative für Deutschland (AfD) bleibt mit unverändert 22 Prozent die zweitstärkste Kraft. Die Grünen konnten sich mit 14 Prozent an der SPD vorbeischieben und belegen nun den dritten Platz.
Die übrigen Parteien würden nach dieser Umfrage den Einzug in den Bundestag verpassen: Die Freie Demokratische Partei (FDP) und die Linken bleiben bei jeweils 4 Prozent, während die Freien Wähler 3 Prozent erreichen. Für das neu gegründete Bündnis Sahra Wagenknecht werden weniger als 3 Prozent prognostiziert.
In einer Direktwahl des Bundeskanzlers würden die Unions-Politiker Markus Söder und Hendrik Wüst gegen den amtierenden Kanzler Olaf Scholz (SPD) deutlich besser abschneiden als Friedrich Merz. Während Merz einen Prozentpunkt Vorsprung vor Scholz hätte, liegen Söder und Wüst mit 13 beziehungsweise 11 Prozent vorn.
Eine neue APO ist dringend notwendig. Massive Proteste erscheinen notwendiger, denn je. Es kann und darf nicht angehen, dass sich der Souverän von den von ihm auf Zeit gewählten Regierungstypen in Berlin widerspruchslos zur Guillotine führen lässt. Das gab es in Deutschland schon einmal. Und dann kommen Typen wie Habeck u. a. daher und behaupten geschichtsvergessenen Quark, diffamieren legitime Proteste, Pazifisten und ganze Bevölkerungsteile - schwerpunktmäßg aus Ostdeutschland.
Und nun stellt sich - angesichts einzig und allein von dieser Bundesregierung zu verantwortender, exorbitanter Preisentwicklungen u. a. m. / Steuerbelastungen / kaum bezahlbarer Mieten usw. - dieser Herr Minister Cem Özdemir in die Bütt und will eine neue Steuer einführen: "Tierwohlabgabe". Dem Souverän werden immer mehr Belastungen abgepresst; dafür erhält er, wenn er etwas erhält, immer weniger. Das geht gar nicht. - Der Souverän wird Zug um Zug entrechtet und in eine Zwangsjacke gesteckt.
Das sind noch mindestens 9 % zu viel.