Die 3 Top-Kommentare zu "«Das ist keine Friedenskonferenz, das ist ein Witz»: Professor Jeffrey Sachs über den Bürgenstock und die Gefahr eines dritten Weltkriegs"
  • br_schnider

    Jeffery Sachs war immer ein grundehrlicher Ökonom, welcher nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die baltischen Staaten und Polen beim Übergang in die Marktwirtschaft begleitet hat. Er wollte auch Russland in diesen Prozess einbeziehen, stiess aber bei den amerikanischen Politikern auf taube Ohren. Später bekannte er, naiv gewesen zu sein und die geopolitischen Hintergründe nicht erkannt zu haben. Deshalb kämpft er heute engagiert gegen den US Hegenomismus.

  • schmitzsiegfried

    Vielen Dank Herr Köppel, für Ihre Initiative zum interessanten Interview mit Prof. Sachs. Dank an beide Seiten für die gescheiten Argumente. Leider haben die aber in unseren so hoch gelobten 'Demokratien' nicht immer die erforderliche Durchschlagskraft. Da hört man lieber auf die - durch die Medien geprägte - vox populi, die zur Zeit eher von der 'Rache an Putin' geprägt ist. Das ist nicht nur traurig, sondern in dem Fall möglicherweise bald auch tragisch.

  • Im Westen nichts Neues.

    Für das westlich gehirngewasche Publikum ist die Existenz einer Deep- State- Geheimdienststrategie des totalen Krieges für die Vormachtstellung des Imperiums Amerikas mit dem Hinweis "Verschwörungstheorie" abgetan. Außerhalb der Selbstkontrolle sei die Ukraine.Das gilt scheinbar auch gerade für viele europäische Länder. Wir brauchen Netzwerkler des Friedens + eine unabhängige Selbstverteidigung. Unsere Offiziere kriegen ihre Anweisungen (Siehe geleaktes Telefonat) direkt von der CIA.