Niemand wollte auf den Schriftsteller Raphaël Glucksmann hören, der seit zwei Jahrzehnten vor Russlands Präsident Wladimir Putin warnt. Jetzt reissen sich die französischen Medien um ihn. Soeben hat er ein Buch über Putin, die Ukraine und Europa veröffentlicht. Für Weltwoche-Autor Jürg Altwegg nahm er sich ausserhalb seines offiziellen Programms Zeit. Das ist kein Zufall. Altwegg vermittelte Glucksmanns Vater André einst einen neuen Buchverlag in Deutschland, nachdem sich dieser mit seiner Marxismus-Kritik «Köchin und Menschenfresser» von der totalitären Linken losgesagt hatte. Schon seit Jahrzehnten gehört Altwegg zu den wichtigsten Vermittlern französischer Kultur im d ...
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