Ein Bankett zu Ehren des britischen Königs Charles III. mit 160 Personen hat die französische Staatskasse 475.000 Euro gekostet â inklusive Blauem Hummer, Macarons mit Rosengeschmack und Weine von ChĂąteau Mouton Rothschild. Dies berichtet das Onlinemagazin Politico.
Staatschef Emmanuel Macron organisierte das Dinner im September letzten Jahres im Schloss Versailles. Zu den GÀsten zÀhlten auch prominente Persönlichkeiten wie Rolling-Stones-Legende Mick Jagger und Schauspieler Hugh Grant.
Ein weiteres Staatsbankett fĂŒr Indiens Premier Narendra Modi im Louvre-Museum belastete das Budget erheblich: Die Gesamtkosten fĂŒr die Festlichkeiten beliefen sich hier auf ĂŒber 400.000 Euro.
Laut dem Bericht der Cour des Comptes, des höchsten französischen Rechnungshofs, erreichte das Budget des ĂlysĂ©e-Palasts im vergangenen Jahr mit Ausgaben von fast 125 Millionen Euro ein Rekorddefizit von 8,3 Millionen Euro.
In Frankreich schon bald wieder aktuell: âWenn sie kein Brot haben, dann sollen sie Kuchen essen! â (frei nach Marie Antoinette aka Emmanuela Macron ...)
Der Feudalismus feiert weder mal UrstÀnde in der Grande Nation.
Frei nach dem Motto: Was Lacostet die Welt, Geld spielt bei mir keine Rolex, man gönnt sich ja sonst alles.
Ach..... nur 3'000.- pro Pappnase? -- Zeitgleich suchen im selben Land, BĂŒrger in MĂŒlltonnen nach essbaren Resten. -- Es lebe der Sozialismus !... Ăh.. Entschuldigung.. Hoch lebe der Zynismus!
Der Blackrock-JĂŒngling mutiert immer mehr zum Louis XIV, bevor sie ihn von seinem Thron holen.
Ha, ha ⊠auch Mick Jagger war dabei. Nun sauft er also auch noch von den teuersten, edelsten Weinen nachdem er schon alles konsumiert hat, was man als Drogen konsumieren kann. Ha, ha âŠ, weil er eigentlich nicht abgehoben geblieben ist und nun von Politikern zu einem Sonnenkönig-Fest eingeladen wurde. Ha, ha âŠ, weil ich mich wundere, was Macron, der britische König und Mick Jagger gemeinsam haben.
Das ist eben der wahre Sozialismus! Bei den Reichen nehmen und sozial verwenden!
"Ein Bankett zu Ehren des britischen Königs Charles III. mit 160 Personen hat die französische Staatskasse 475.000 Euro gekostet"
Das ist sogar noch mehr, als Baerbock fĂŒr ihren Friseur ausgibt.
OK, hier ist ja auch kein Essen dabei.
Etwas ist faul an diesen Zahlen. Einfach mal die Summer aufteilen. 160 Leute ergibt um Euro 3000 pro Person. Da haben aber noch viele gute NebeneinkĂŒnfte gehabt.
Warum kann man ein Bio-Hummer mit ein Kilo Gold aus Australien Essen fĂŒr einen Royal taugenichts ausgeben, das Volk Dankt fĂŒr die Steuern die Sie Zahlen mĂŒssen
Die Satansmarionette nimmt ihre Anweisungen entgegen.
Ist dieser Diner fĂŒr ein MENSCH aus England so viel wert wo diese Monarchie soviel Geld gestohlen hat, nein aber die Steuerzahler mĂŒssen Zahlen
Da hat sich der Sturm auf die Bastille fĂŒr die Franzosen ja mal so richtig gelohnt.
Ein Sozialist wie er im Buche steht: Blenden mach Aussen. Alles fĂŒr sich, nichts fĂŒr die Menschen. Der Sozialismus war nie Sozial oder fĂŒr die Arbeiter. Alles nur Show um an die Macht zu kommen.
Und so fĂŒhren sie Ihre Untertan vor, mit einem lachenden und einen grinsenden Auge. Jawollll.
Der wollte eigentlich nach Russland marschieren und frisst Hummer. Ha, ha
Auf den Kaviar muss er wegen den Sanktionen aktuell leider verzichten.
Zur StĂ€rkung, fĂŒr den Sturmangriff muss man vorbereitet sein, es könnte möglich sein dass der pööse Putin alles essbare selbst auffrisst.
Mann gönnt sich ja sonst nichts.
In welche Kategorie gehört der Oma Liebhaber und Kriegstreiber Macron, Mann, Frau oder ein anderes Geschlecht?
Alles nur Show der elitĂ€ren Netzwerke, den neoliberalen Emmanuel zu pushen, um ihm ein "straight-image" zu gewĂ€hrleisten. Madame stammt aus der einflussreichen Familie Trogneux und war mit dem Topbanker AuziĂšre der franz. AuĂenhandelsbank verheiratet. Ich denke nicht, dass Madame AuziĂšre-Trogneux zu Madame Macron geworden wĂ€re, wĂ€re ihr AuserwĂ€hlter kein AnwĂ€rter auf höchste Staatsposten gewesen. Und ohne ein sauberes eheliches Backing wĂ€re Macron nicht "le President" geworden. Big deal đ
Vagantenpack, der eine wie der andere.
Alles nur Vaganten in der heutigen Zeit
Ja, denen ist jegliches SchamgefĂŒhl abhanden gekommen.
FĂŒr Fr. 475'000.-- könnte ich in einem Restaurant 19'000 Mittagessen Ă Fr. 25.-- inkl. GetrĂ€nk verköstigen - und selber bezahlt versteht sich von selbst !
Bei dem Foto wird mir schlecht. Sieht aus wie der T. mit seinem Lehrling.
Ich sehe auf dem Foto eher zwei eitle Schauspieler & Topp-SozialhilfebezĂŒger.
Der T. selber könnte bei diesen beiden noch viel lernen!
Charles König von GB intervenierte sicher bei Macron, was er sich dabei gedacht hat, die Enthauptung des franz. Königspaares in dieser blutbrĂŒnzigsten Art - global verbreitet - zu FEIERN?
Jedoch erfĂŒllt die englische Königsfamilie IHRE VORBILDFUNKTION einer intakten liebevollen christlichen Familie, wichtigster Grundpfeiler jeden Rechtsstaates?
Als junger Mann war Macron ein Tanz-Party-Löwe, wer weiss seriös mehr, ist er nun tatsÀchlich mehr Mann oder mehr Frau?:
Merci
https://x.com/SlavFreeSpirit/status/1762519654860255544
Bei einem Staatsbesuch will man als Land doch etwas hermachen! 2024 war dazu noch der 80 Jahrestag der alliierten Landung in der Normandie zu feiern, die Frankreich von der deutschen Besatzung befreite & die letzte Phase des Zweiten Weltkriegs einleitete! Da lĂ€sst man sich doch als Frankreich nicht lumpen! Im Ăbrigen sind nicht die Staatsbesuche die Ursache fĂŒr die französische Staatsverschuldung!
Woher kennen Sie den Staatshaushalt von Frankreich so unglaublich gut? Bitte bei Tatsachen bleiben.
Ohne, dass ich jetzt groĂ nachschaue, lieber Erwalbrand, weiĂ ich, dass Frankreich mit mehr als einem BIP verschuldet ist, mehr als ca. 2 Billionen! Das Verschuldenskriterium des Maastrichvertrages sagt maximal 60% eine BIP, Deutschland liegt mittlerweile mit 80% auch darĂŒber! 2 Billionen, das sind 4000 Mal die Kosten dieses Staatsbesuches! An dem Staatsbesuch kann es wirklich nicht liegen! Nein, das ist billige Neidpropaganda! Die könnte die Weltwoche eigentlich den deutschen Medien ĂŒberlassen!
Wer gut regiert, dem Volke dient und das Ansehen des Landes mehrt, der möge feiern, schlemmen, prassen.
Den Angriff mit teilweiser Besetzung hat "la grande nation de la gloire" selbst verschuldet. GB und F, die wackeren Nationen, die bis zum eigenen Tod fĂŒr die Freiheit aller Menschen auf der Welt kĂ€mpften, aber in ihren Kolonien duldeten sie keinen Anspruch auf Freiheit der Menschen. Diese Nationen eröffneten den 2. WK mit der Behauptung Polen, das sie gegen Verhandlungen mit dem "Reich" aufhetzten, vor den Nazis zu retten. Erfolg: Polen 5 Jahre deutsche und 45 sowjetische Besetzung, mit Terror.
Bald ist fertig mit Hummer fĂŒr Zwerg Nase. Die linke "La petite Nation" ist in BĂ€lde Insolvent. Diesmal kann das bankrotte Deutschland nicht mehr helfen. Es gibt auch keine Kolonialstaaten mehr welche die dekadenten Franzosen aussaugen können. Im Linken Frankreich ist bald Lichter löschen angesagt. Die EU wird im Schlepptau ebenso wirtschaftlich zu Grunde gehen. Gut so, wenn die LinksgrĂŒne Pest zu Grunde geht!
Frankreich ist nicht Links-GrĂŒn. Der NFP hat mit 182 von 577 Sitzen keine Mehrheit in der AssemblĂ©e Nationale. Die Kolonialstaaten existieren seit mindestens 60 Jahren nicht mehr, das ist Schnee von gestern. Das französische Volk ist so wenig dekadent wie die das schweizerische, das deutsche oder andere. Mit 54 Kernkraftwerken und weiteren 14 in Planung bzw. Bau werden in F die Lichter nie ausgehen. F wird auch ohne EU nicht zugrunde gehen. Dessen Wirtschaft blĂŒht. Dies nur zur Richtigstellung.
Welche Wirtschaft blĂŒht? Was fĂŒr ein Produkt aus Frankreich kann auf dem Markt bestehen? Etwa die marode Autoindustrie? Frankreich ist total ĂŒberschuldet und ist nur noch nicht bankrott weil Deutschland fĂŒr es aufgekommen ist. Dieser dekadente Staat hatte seine Kolonialstaaten bis aufs Blut ausgesogen. Diese sind jetzt im Land die Banlieue der StĂ€dte lassen grĂŒssen. Alles NOGO Areas. Anstatt Mittelstand gibts dort Asylant. Hohe Arbeitslosigkeit, dazu Gewerkschaften die jeden Fortschritt stoppe
Paris und die arroganten Politiker leben auf Pump und die Grösse des Staates muss zelebriert werden. Draussen im echten Frankreich, dort wo die echten Franzosen wohnen lebt man auch mehr und mehr auf Pump und man weiss sich bald nicht mehr zu helfen. Dass Le Pen und Typen wie Melenchon die Politik total verĂ€ndern werden hat das Establisment in Paris noch nicht recht bemerkt. "La Grande Bouffe"geht weiter, irgendwann werden die BĂŒrger auf die Strasse gehen.
Manif gehört zum Alltag der Franzosen. Sie sind politisch aktiv und aufmerksam gegenĂŒber der Regierung und dem PrĂ€sidenten. Seit der RĂ©volution 1789 liegt das ihnen im Blut, im Gegensatz zu den unterwĂŒrfigen und obrigkeitshörigen Deutschen. Deshalb haben weder MĂ©lenchon noch Le Pen die Chance, an die Macht zu kommen. Falls das unwahrscheinlicherweise doch eintreten sollte, geht man wieder an die manif. Und "le tout Paris" wie Sie das Establishment nennen, weiss das immer sehr genau.
Manif und âmundus decipi vultâ bilden ein dynamisches Gleichgewicht in der Grande Nation. Es geht weder rĂŒckwĂ€rts noch vorwĂ€rts.
Ah, die WEF Jungs haben sich mal wieder zum groĂen fr "Essen" getroffen?
Sie waren beide seit Jahren nicht am WEF.
L'etat c'est moi - Makrone futtert Macarons. Eine Flasche des genannten Weines ist ab 500 Euro zu haben - bis ĂŒber 6000 fĂŒr Spinner. Setzen wir mal 1000 Euro an und das jeder Gast eine halbe Flasche lehrt - sind 500 Euro. Und fĂŒr ein blaues Krustentier aus der Bretagne nochmal 500 Euro. Geschirrverleih 250 pro Nase - und der Rest nochmal 250 Euro und 3 Stunden pro Knecht fĂŒr Gast nochmal 250. Sind 1750 und nicht 3000 wie aufgerufen. Macron ist glatt abgezogen worden wie in einer Touri-Falle đ
Das glauben nur Sie. Die Zahlen sind falsch.
Ist Charles nicht ein Klimaretter. Bei diesen Krebsen wohl nicht?
DafĂŒr könnte man auch schon zurĂŒcktreten. Sie verhalten sich wie Könige, es sind aber bloĂ Volksvertreter auf Zeit. Baerbock mit ihrem Visagisten ist genauso maĂlos. StĂ€ndig soll das Volk sparen und die Volksvertreter lassen sich mit EM FuĂballtickets sponsoren. Bei uns heiĂt das Geldwerter Vorteil. Polizisten dĂŒrfte solche Tickets nicht annehmen.
Ich wĂŒrde grosszĂŒgig ĂŒber die nicht unerheblichen Kosten fĂŒr dieses Dinner hinwegsehen, wenn die politische Klasse in diesen LĂ€ndern eine entsprechende Leistung erbringen wĂŒrde. Leider ist das nicht der Fall, weder wirtschafts- noch aussenpolitisch erfĂŒllen beide LĂ€nder die Mindeststandards fĂŒr eine gelungene, erfolgreiche Politik.
Was ist in Ihren Augen eine gelungene, erfolgreiche Politik, die sich beim Volk eines demokratischen Landes, wie Frankreich oder UK mehrheitsfÀhig durchsetzen lÀsst?
Es ist eine Politik die im wesentlichen keine ideologische Klimapolitik betreibt und die keine hirnlose Sanktionspolitik im Sinne der USA ausfĂŒhrt.
Das macht Macron bzw. seine Regierung. Die französische Klimapolitik ist nicht ideologisch, höchstens umweltbewusst und wirtschaftlich angepasst. Frankreich ist und war nie USA-hörig.
Frankreich ist zwar nicht dem Wind- und Sonnewahn wegen seiner Kernkraftwerke aufgessen, jedoch möchte es gerne Subvention aus Europa wegen seiner CO2 freien Stromerzeugung erhalten. Ausserdem droht es Russland eigene Truppen in der Ukraine einzusetzen. Viel GlĂŒck!
"Ein Grund mehr! Die JakobinerfĂŒhrer hĂ€tten Ihn zum Schaffott begleitet!"
Ich mag die französischen Menschen. Ich mochte noch NIE Macron. Und der ĂŒberwiegende Teil der französischen BĂŒrger lehnt ihn auch ab. Die Zustimmung fĂŒr ihn war von Anfang an immer nur um die 21 bis 23 %.
Das war so ziemlich bei allen PrÀsidenten der V République der Fall. Frei nach Jules Clarétie, Chronist des Pariser Lebens:
Tout homme qui dirige, qui fait quelque chose, a contre lui ceux qui voudraient faire la mĂȘme chose, ceux qui font prĂ©cisĂ©ment le contraire, et surtout la grande armĂ©e des gens d'autant plus sĂ©vĂšres qu'ils ne font rien du tout.
Was genau gehen uns Schweizer die Kosten eines Staatsbesuch in Frankreich an? Die WW echauffierte sich auch endlos darĂŒber, dass die Stylisten der deutschen Aussenministerin Geld kriegen fĂŒr ihre Arbeit - i chumm nid drus.
Sollte König Charles in die Schweiz auf Staatsbesuch kommen, wĂŒrden wir braven WW-ler selbstverstĂ€ndlich fordern, dass ihm Rösti mit Spiegelei serviert wird.
Noch besser nur den Rösti, den können wir gut entbehren, weil er als kleines WĂŒrstchen nur den grooossen Habeck nachahmen will. Die wahnsinnige Energiewende von den altBundesrĂ€tinnen Leuthard und Sommaruga angezettelt kostet die Bevölkerung und das Land Unsummen um die bisherige stabile und gĂŒnstige Stromversorgung auf Sonnenschein und Wind umzu stellen. Die Profiteure dieses Wahnsinns streichen hunderte von Millionen ein, die von den wehrlosen StrombezĂŒgern abgeliefert werden mĂŒssen.
Kleine Menschen haben immer das BedĂŒrfnis sich gröĂer darzustellen wie sie sind. Bei Macron kann man das bei seiner Auftritte, fest stellen. Bei ihm kommt aber noch dazu, dass er auch zum GröĂenwahn neigt und an Arroganz kaum zu ĂŒbertreffen ist. Auch er sieht die groĂen Probleme im eigenen Land nicht. Das Diner mit Charles ist wohl der beste Beweis.
Das ist gut, lieber Bruno, dass Sie die Probleme in Frankreich ganz genau sehen. Macron ist weder arrogant noch grössenwahnsinnig. Mit seiner Intelligenz hat er das nicht nötig. Als Privater wĂŒde er ein Mehrfaches verdienen denn als PrĂ€sident. Sein Leistungsausweis ist beachtlich sowohl in der Privatwirtschaft wie auch in der Politik. Er liebt und dient seinem Land. Ja, er kann es nie jedem und allen recht machen. Egal, was er auch tut, von jemandem wird er immer kritisiert.
Die Fleissarbeit eines Werbers fĂŒr Politiker. Alle PrĂ€sidenten der aktuell 5. Republik sehen sich in der Nachfolge von Louis XIV "le roi soleil" und den Napoleoniden dem I. und dem III. die in ihrer Regierungszeit in ganz Europa fĂŒr Krieg, Not und Elend verantwortlich waren. Charles der I. aus "les deux Ă©glises" in Lothringen war auch so ein "malin" kaum hatten die USA Frankreich befreit bedankte er sich mit einem wohlverdienten Fusstrit in den US Hintern, indem er sich mit Moskau anbiederte.
Den Mutterkomplex haben sie vergessen ? Beim 1. Besuch bei der Familie seiner Frau, sie hat Töchter die Ă€lter sind als er, hat die eine Tochter geĂ€ussert, da kam so ein âVerrĂŒckter â !
Da traffen sich "2 lahme Gockel" und Geld Verschleuderer, die Alles daran setzen, im Rampenlicht zu stehen und ihrem Narzismuss zu fröhnen. Die Glory Days beider LÀnder sind vorbei!
Dekadenz im Endstadium.
Ekelhaft!
Da ist die Weltwoche einmal mehr seinem Frankreich-bashing erlegen. Offenbar hat sie die Angaben einem Artikel aus der ultralinken Tageszeitung "Libération" entnommen. Der gesamte dreitÀgige Staatsbesuch von Charles III in Frankreich im September 2023 kostete 474'000 Euro inkl. das Staatsbankett in Versailles. Budgetiert waren 500'000 Euro.
Nun, da waren ja wohl auch noch teilweise unabdingbare Uebernachtungen mit im Budget, klar.
Was wollen Sie damit aussagen?
Hat irgendjemand von den "Daumenrunter"-Lesern andere belegte Zahlen? Dann lase ich mich gerne belehren. Bitte bei den Tatsachen bleiben.
Out of the box:
Hat sich mal jemand gefragt, wie es sein kann, dass King Charles, der gegen Krebs therapiert wird,
völlig normal in der Weltgeschichte herumjettet? đ€
Die an Krebs erkrankten Menschen, die ich kenne, leiden immens unter schweren Nebenwirkungen d. Krebstherapien. Sie sind schon durch einen normalen Tagesablauf extrem ĂŒberfordert! Auch Kate Middleton erscheint, noch blĂŒhender aussehend als frĂŒher, in aller Ăffentlichkeit. (Trouping the colour 2024, Wimbledon)
Sehr eigenartig!đ€
Da gab es doch diesen Film â der Teufel frisst Hummerâ oder so Ă€hnlichâŠ
Macron weiss seit einiger Zeit, dass seine Tage als Regierungschef gezÀhlt sind. Logisch dass er diese noch geniesst. Dies ist noch der Kleinste Schaden. Jene SchÀden durch seine Politik sind grösstenteils irreparable (nur 1 Bsp. Migration laufen lassen).
Macron ist nicht Regierungschef. Er ist StaatsprÀsident, gewÀhlt bis 2027.
erwalbrand, der PrĂ€sident ist der grosse Zamano der 5. französischen Republik. Sie schreiben wie die Mehrheit der "Journalisten" machen viel Aufsehen fĂŒr Bagatellen, aber dass der PrĂ€sident das Parlament auflösen und die Regierung ablösen kann kommt bei ihnen nicht aus dem Drucker. Die einzigen Ehrenrettung fĂŒr Macron, fĂŒr die ZustĂ€nde in Frankreich ist er nicht verantwortlich. Erinnerung an Sarkozy, er trat versprach den energischen Kampf gegen die vielen Sonderrechte und PfrĂŒnden, gescheitert.
Micron : "L'Ătat, c'est moi !"
Charles : "Wham, Bang, Thanks Ma'am !"
Weshalb? Mussten Sie bezahlen?
Macron - > Micr-on -> Micr- off! Das wĂŒrde ich mir fĂŒr ihn wĂŒnschen! đ
Im Westen ist man der Meinung verschuldet sind wir eh schon, da spielt die Höhe der Schulden keine Rolle mehr - nach uns die Sintflut.
Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.
Ja, ich kann mich noch gut a die SprĂŒche erinnern, die von der Blondine in unserem Haushalt geklopft wurden. Ein Tageblatt hat ja auch immer so fett gedruckte Schlagzeilen. Als Krankenschwester hat man aber selten Gelegenheit den ganzen Artikel zu lesen, wenn die Zeitung einem Patienten gehört.
Wortwechsel der beiden: âWenn du mich gegen die Unbill der Zeit unterstĂŒtzest, werde ich dich gegen die Unbill der Zeit unterstĂŒtzen!â
Aus dem Bericht des Matrazenabhorchdienst von Scotland Yard geht auĂerdem folgender Wortwechsel der beiden hervor:
"Wenn Du mich nicht verpetzt, verpetze ich Dich auch nicht !"
Diese Parole ist international und wird in der schweizerischen Innenpolitik stets angewendet. Ich stelle mir vor die Linken brauchen UnterstĂŒtzung fĂŒr ihre Erbschaftssteuer und EU Gaunerei, sie versprechen den GrĂŒnen noch mehr soda WindrĂ€der, soda WindrĂ€der sind solche die soda sind, geklaut bei RTL. Der ex Catholisch Verlogenen Partei versprechen sie den Schnee vom letzten Winter und schon sind die zu jeder Schandtat bereit, falls Pöstchen und Bares abfĂ€llt. FDP ist ist FĂŒr Den Profit.
Wen meinen
Sie mit "der Senile"?
Ungerechterweise hat man Maria Antonia den Spruch, "Sollen sie doch Kuchen essen", untergejubelt. Maria Antonia wurde geköpft. Diese Ungeheuerlichkeit, feiern Franzosen noch immer als nationale Heldentat. Beweis, die Eröffnung der FestivitÀten, blutiger Kopf der Königin, im Triumphzug des linken Pöbels.
Was ist die Verschwendung einer Aristokratin, im Vergleich zu Verschwendungssucht der "Demokraten", Ă la Macron. Das Volk könnte sich wieder fĂŒr das Schafott entscheiden.
Die Dame hiess Marie-Antoinette. Sie und ihr Gemahl Louis XVI wurden 1815 mit allen Ehren in der Kathedrale St Denis beigelegt. Im ĂŒbrigen kennen Sie, mariuslupus, die Franzosen schlecht.
Marie-Antoinette, wurde als Maria-Antonia geboren, Tochter von Maria-Theresia, Königin von Ungarn, Erzherzogin von Ăsterreich. Franzosen sind an ihrer Hymne zu erkennen, der blutrĂŒnstigste Marschgesang weit und breit.
Wer trug den blutverschmierten Kopf der Königin von Frankreich bei der Eröffnung herum ? Das waren doch Franzosen.
AuĂerdem hatte Maria-Theresia als deutsch-römische Kaiserin den wichtigsten Titel Europas getragen. (Habe ich vorvergangene Woche in Wien gelernt).
Ludwig XVI war bloà König.
Der freche Buonaparte krönte sich 1804 selbst zum Kaiser (der Franzosen) - also getĂŒrkt und nix im Vergleich zu Maria-Theresia & ihrem Nachfolger, der wegen Buonaparte mangels UnterstĂŒtzung im Reich demonstrativ das etwa 1000- jĂ€hrige Erste Reich somit zu Grabe trug.
(Habe ich in der einstigen dt Hauptstadt Wien gelernt).
Ăsterreich, PreuĂen und die Unlösbarkeit der GroĂdeutschen Frage nach 1815.
Man brÀuchte nochmal ein zweites KöniggrÀtz wie 1866 oder noch besser: ein zweites 1864.
(Hab' ich in Apenrade gelernt).
Es reicht wenn wir in der Schweiz schauen wie insere Fake Politiker Geld verschwenden...siehe BĂŒrgenstock Theater...das sind alles die selben Marionette
Warum essen alle diese Steuerzahler nicht Kuchen, wenn sie Hunger haben?
Sprichwörtlich zwei Taugenichtse tafeln in ihren letzten Tagen.
Im Kuchen ist Zucker, im Brot hÀufig Sauerteig.
Kein einziger Steuerzahler in Frankreich muss Hunger leiden. Taugenichtse gibt es ĂŒberall. Zwei Staatschefs von den Ă€ltesten Demokratien der Welt als solche zu bezeichnen, ist eine sehr steile These.
Eine steile These also?
_
Kochen oder organisieren Sie Essen fĂŒr solche noblen HĂ€upter, dass Sie hier den selbstlosen Winkelried geben?
_
Hummer & drumherum fĂŒr 475000âŹ.
Dekadenz war schon immer eine LieblingsbeschÀftigung der Herrschenden in der Grande Nation. Arroganz bei Kritik darauf ebenfalls. Dass sich beides nicht vertrÀgt, beweist die Geschichte.
Das ist ja nichts gegen die Schweiz. 2 Tage BĂŒrgerstock ca. 20 Millionen fĂŒr nichts.
Das selbe mit dem WEF . Wie sagte einmal ein Deutscher ,die Schweiz ist ein Goldesel da bekommt man was man will ohne eine Leistung zu erbringen. Recht hat er.
Sehr gut. Warum denn in der Ferne suchen, wenn das schlechte so fĂŒhlbar nah in Bern liegt?
Der Besuch von König Charles mit Hummer-Dinner und Schulterklopfen ist nur das VordergrĂŒndige. Im Hintergrund stehen andere Absichten: Man will Macron bei der Stange halten fĂŒr die Intrigen gegen Russland. LĂ€uft ganz Ă€hnlich wie in der Vorgeschichte des 1. Weltkrieges.
Little Napoleon hatte Hunger! Wenn Kaiser und König sich treffen, wird es halt ein bisschen teuer.
wird man von hummer satt? glaube kaum
Die wenigen Mahlzeiten, zu denen ich Hummer verzehrte wurde am Tisch nicht viel gesagt. Hat jemand eine andere Erfahrung gemacht?
Habe ebenfalls diese Erfahrung gemacht. In diesem Falle sicherlich gut, denn dann können sie sich nicht streiten đ
HĂ€ngt ganz vom Gewicht und der Anzahl ab - hab ich in Boston mal getestet
Wenn der König von England und der Kaiser von Frankreich nostalgisch ihren grossen Zeiten als Herrscher ĂŒber die Welt nachhĂ€ngen, darf Geld keine Rolle spielen. Jeder Gedanke an Geld, oder gar die Steuerzahler, könnte die Stimmung trĂŒben.
Die GefĂŒhlslage der sieben Riesenzerge und ihrer Entourage kurz und bĂŒndig beschrieben. Man will Geld fĂŒr die Medien aus der Kasse zaubern, die angeblich fĂŒr die 13. AHV Rente, mir wird ĂŒbel wenn ich dieses Unwort höre oder darĂŒber lese, einfach, ganz einfach leer ist. Weil die Medien zu lahm gegen diese Vorlage gezettert, den tumben Pöbel zu wenig aufgeklĂ€rt, zu wenig ĂŒber die Kosten gejammert haben will man sie mit mehr Geld auf Vordermann bringen. Nach dem Motto:
3 mal abgesÀgt und zu kurz.
Ich verstehe nicht, wovon man hier spricht, und warum baut jemand eine so grosse Trommel? Wer bitte in der Elite interessiert sich heute noch fĂŒr die Meinung der Steuerzahler?Die Elite weiss, dass unter ihnen nur gehorsame Schafe sind, die eine Faust in der Tasche haben, und mit der anderen Hand demĂŒtig und mit Freude die Fahnen der Elite, die sie zu Narren macht, schwenken. Dies ist ein Beispiel fĂŒr das Stockholm-Syndrom. Je öfter du hier zuschlĂ€gst, desto mehr mögen sie dich. Einfach
Zwei Nichtsnutze, die nichts leisten, nie etwas geleistet haben, und die von den Steuern der arbeitenden Bevölkerung in Saus und Braus leben.
Sie sind auf der Suche nach dem Körnchen Wahrheit. Herr D., der uns in der 9. Klasse unterrichtete erzĂ€hlte uns von Kriegern, die mit einem Beutelchen Reis eine ganze Woche ĂŒberleben und kĂ€mpfen können.
Zwei Staatschefs von demokratischen Staaten, die NICHTS leisten? Das glauben Sie wohl selbst nicht. Wer möchte und könnte schon diese schwierigen Positionen innehaben? Egal, was sie tun oder wer sie sind, sie werden immer kritisiert.
Auch wenn ihr StaatsprÀsident kein König ist :
Viele Franzosen wollen dennoch, dass er die Petite Nation nach Aussen wie ein Monarch vertritt.
Schön blöd.
Hohn-Necken, SprĂŒche klopfen oder hĂ€misch grinsen: Grinners are winners!
Die Franzosen lieben ihr Land und sind stolz auf dessen Kultur / Geschichte. Dies kann man durch alle Parteien und Volksschichten klar erkennen. Das Volk ist politisch wach und hellhörig. Es beobachtet und kritisiert den Staatschef sowie die Regierung andauernd. Es das wirklich blöd? Im ĂŒbrigen ist Ihre, Margot's "Petite Nation" immerhin die viertgrösste stets einsatzbereite MilitĂ€rmacht weltweit.
Bei 3 Billionen Euro Staatsschulden und 5.5% Defizit des BIP im letzten Jahr spielt dies auch keine Rolle mehr. Frankreich ist mehr als krank. Alle Jahre 300 Milliarden Steuereinnahmen und 450 Milliarden Ausgaben. La Grande Nation ist passé - Merci Macron....
Gesamt Frankreich inkl. Zentralstaat, Regionen und Gemeinden:
2024 Staatseinnahmen 1,51 Billionen, Ausgaben 1,65 Billionen, Defizit 140 Mia.
Total Staatsverschuldung 3,24 Billionen Euro = 110,8% in Relation zum Bruttoinlandprodukt.
Zum Vergleich Eurozone im Durchschnitt 88,7%.
1790 hat das alles unter der Guillotine geendet.
Welcher BrĂŒckenwirt hat als erster angefangen, Rum in den Kuchen zu geben?
Muss das sein?
Alles auf Steuerzahler!
Das wurde doch von uns âïž bei weitem ĂŒberboten an den BĂŒrgenstock Festspielen. Es lebe die Dekadenz. Ein Salut auf die Korruption.
....und auf alle Tunichtgute, Nichtsnutze, Taugenichtse. Mögen sie ein hohes Alter erreichen - mit allen Ăberraschungen, welches dieses ausnahmslos fĂŒr jeden bereit hĂ€lt.
Man muss Macron dringend raten, etwas PopulĂ€res fĂŒrs Volk zu machen, nicht Exzesse fĂŒr die Abgehobenen, da seine ihm zustimmenden Umfragewerte bereits im Keller sind.
Nomen est Omen, die Franken sind reich. Frankreich đ«đ·.
wenn man nen guten Job gemacht hat, kann man schonmal die Korken knallen lassen, jetzt die Frage: Hat der Frankreich irgendwie nach vorne gebracht????
Ja, auf ziemlich allen Gebieten.
Ach..... nur 3'000.- pro Pappnase?
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Zeitgleich suchen im selben Land, BĂŒrger in MĂŒlltonnen nach essbaren Resten.
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Es lebe der Sozialismus !...
Ăh.. Entschuldigung..
Hoch lebe der Zynismus!
So wie in der Schweiz, in Deutschland und anderswo ebenfalls.
@erwald..
Und?
Wenn es anderswo ebenfalls so ist, legitimiert das die Polit- Dekadenz?
Fressen wie die Könige, und bald kommt schon: Ein Pferd fĂŒr ein Königreich.
Hat jemmand ein Vorschlag machen wie ich 475.000 Euro fĂŒr ein Dinner loswerden kann!
Der gesamte dreitÀgige Staatsbesuch von Charles III kostete 474'000 Euro inklusive das Staatsbankett in Versailles. Die WW ist der "Libération" auf den Leim gegangen.
Haben die "Daumenrunter"-Leser andere belegte Zahlen, dann lasse ich mich gerne belehren.
Fressen und saufen auf Kosten der Steuerzahler!
Der Blackrock-JĂŒngling mutiert immer mehr zum Louis XIV, bevor sie ihn von seinem Thron holen.
Lesen Sie das mal lieber nach. Es gab drei Louis XIV. Der, den Sie meinen, le Roi de Soleil, wurde im Amt alt. Nachfolger wurde sein Urenkel Louis XV. Dieser schaffte es auch bis zu einem normalen Tod. Sein Enkel, Louis XVI, wurde geköpft. Das dĂŒrfte Monsieur erspart bleiben. Leseempfehlung: "Die Bourbonen", Klaus Malettke, dreibĂ€ndig, spannend, unterhaltsam.
Die Bourbonen sind einfach nicht totzukriegen.
Kleben auch in Madrid auf dem Thron. Irgendetwas muss 1792 schiefgegangen sein.
Otti Habsburg grĂ€mte sich ĂŒbrigens ein Leben lang, nicht Kaiser sein zu dĂŒrfen.
Ohne Krone war fĂŒr ihn Alles nix.
Charles III sowie die Habsburger waren alle keine Bourbonen. Macron stammt nicht vom bourbonischen Adel ab. Mit dem Otti haben Sie recht. Aber er hat doch einiges geleistet in seinem Leben.
Der Otti war Habsburger. Und die gehen auf unseren Aargau zurĂŒck.
Dass er Habsburger und kein Bourbone war, ist mir ziemlich pump. Dass er nie ein Krönchen tragen durfte, finde ich richtig.
Ich erwĂ€hnte schlieĂlich die spanische Linie der Bourbonen. Felipe de Nochwas von Borbon wĂ€re auch ohne den Schnapper aus Ferrol del Caudillo Topp-SozialhilfebezĂŒger wie seine steinreichen Vorfahren.
Es war Ludwig der XVI. den sie vom Thron geholt hatten.
Wer will und kann den StaatsprÀsidenten von Frankreich, gewÀhlt bis 2027 entthronen? Wer kommt ab 2027? Etwa Le Pen oder Mélenchon. Dann gute Nacht!
Bei der grossen Armut und den Obdachlosen in Frankreich einfach nur dekadent, beschĂ€mend und charakterlos. In Paris wird königlich gefeiert und geprotzt und im Krieg mĂŒssen Menschen sterben, auch wegen Macron.
Armut und Obdachlose gibt es in jedem Staat auf diesem Planeten. In F nicht mehr als in Deutschland oder Italien aber auch in der CH und anderswo, ob mit oder ohne Staatsbesuch von Charles III. Hat die Patriotin begriffen, dass der dreitÀgige Staatsbesuch GESAMTHAFT 474'000 Euro kostete bei einem Budget von 500'000 Euro? Die WW liegt falsch. Am Krieg in der Ukraine ist F ziemlich unschuldig. Es muss sofortiger Waffenstillstand geben, ohne Konditionen. Verhandeln anschliessend.
âWeine von ChĂąteau Mouton Rothschildâ! Von wem denn sonst. Macron ist ja ein Ex- Rothschildbanksterâ.
475â000 âŹ? Ein Trinkgeld in diesen Kreisen. *
Vom Steuerzahler bezahlt?
Umso besser! Ironie off! đ„
* Marc Zuckerberg erhielt an der teuersten Hochzeitsparty ever eine Rolex im Wert von 1 Million ⏠als Geschenk. Bill Gates und Narendra Modi, Boris Johnson waren u.a. auch dort.
*https://www.gala.de/lifestyle/milliardaersfamilie-ambani--die-luxushochzeit-von-indiens-reichstem-clan-24028498.html
Wieder mal neidisch, dass Sie hier mal wieder Ăpfel mit Birnen vergleichen?
Die erwÀhne Hochzeitsfeier empfinde ich zwar auch als grauenhaft dekadent, aber die Angeber dort haben mit ihrem privaten Reichtum um sich geschmissen.
Das ist geschmacklos, aber kein Skandal.
Macron (und alle Politiker, auch unsere!) schmeiĂen das Geld von uns Steuerzahlern aus dem Fenster. DAS ist ein Skandal.
Kein Skandal??? đ€
Wie sind sie zu ihrem extraorbitanten privaten Reichtum gekommen?
Die ind. âPharmaindustrieâ u. das ind. âErdölâ haben geheiratet!đ„
Ca. 1 km v. âTatortâ entfernt: ein Kinderheim. Nur Reis u. Curry bilden d. Nahrung. D. Geld fĂŒr alles andere wurde gestrichen!
Sehen Sie s. d. Aktienkurs d. letzten 5 J. v. Reliance Industries ( Anant Ambani: BrĂ€utigam) + Vater der Braut, VirenâĄïžMerchantâĄïž( kein Witz!), d. CEO der Encore Healthcare (Pharma) an!
Noch Fragen? đ„
SpÀtrömische Dekadenz.
Veto! Als profunder Kenner der röm. Historie muss ich feststellen, dass das röm. Reich weniger an Dekadenz, als vielmehr durch wirtschaftliche, politische und klimatische Faktoren zerbrach. Was in unserer Zeit in den (vor allem) westlichen Demokraturen abgeht, wÀre den römischen Eliten nicht in den Sinn gekommen. Die Römer waren weitaus geerdeter und sittsamer, als es die doofen Filmchen aus Hollywood und gewisse Pseudohistoriker darstellen. Die modernen Westeliten sind an Dekadenz unerreicht.
Der Feudalismus feiert weder mal UrstÀnde in der Grande Nation.
Und das mit Hummer und nicht mal mit französischen Froschschenkeln oder Schnecken.đ€ Sowas geht aber gar nicht!đł
Aber die Foie gras von brutal und quĂ€lerisch gemĂ€steten GĂ€nsen hat sicher nicht gefehlt...đł
Schön blöd ĂŒberhaupt, wer seinen Urlaub zwischen DĂŒnkirchen und Nizza verbringt.
Hummer, Froschschenkel und Schnecken bekomme ich bei meiner bescheidenen Rente in Port-au-Prince zuhauf obendrauf. Da fallen sogar noch ein paar BrotkrĂŒmel fĂŒr die Einheimischen ab.
Port au Prince ist ja auch so eine koloniale Hinterlassenschaft der Grande Nation, wo es den Menschen wunderbar geht.
Das stimmt.
Mein Lieblingsspeiselokal ist ĂŒbrigens das âLe connard dâ Amiensâ.
FĂŒr umgerechnet 6 Franken (CHF) gibt s hier alles Erdenkliche zum Essen. Franzosen mĂŒssen allerdings drauĂen bleiben. Warum, weiĂ ich auch nicht.
Frankreich hat auch Hummer vom Atlantik oder Mittelmeer.
In Frankreich schon bald wieder aktuell: âWenn sie kein Brot haben, dann sollen sie Kuchen essen! â (frei nach Marie Antoinette aka Emmanuela Macron ...)
Frei nach dem Motto: Was Lacostet die Welt, Geld spielt bei mir keine Rolex, man gönnt sich ja sonst alles.
Der Flic von Saint Tropez, alias Louis de FunĂ©s, wĂŒrde vermutlich durchdrehen ĂŒber die derzeitigen VerhĂ€ltnisse in seinem Frankreich.
NatĂŒrlich sollte das ReprĂ€sentationsbudget nicht ĂŒberschritten werden. Aber viele, allzuviele, scheinen erst glĂŒcklich zu sein, wenn die Tradition der groĂen Staatsbanquette auf dem MĂŒllhaufen der Geschichte landen. Es gibt weitaus ĂŒblere Ausgabenfelder, als mal ein lĂ€nderverbindendes Treffen bei Tisch. Und die Franzosen sind nunmal keine Currywurstnation.
Bin ganz Ihrer Meinung. Im ĂŒbrigen kostete der dreitĂ€gige Staatsbesuch von Charles III in Frankreich total 474'000 Euro inklusive das Staatsbankett in Versailles. Budgetiert waren 500'000 Euro.
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Ha, ha ⊠auch Mick Jagger war dabei. Nun sauft er also auch noch von den teuersten, edelsten Weinen nachdem er schon alles konsumiert hat, was man als Drogen konsumieren kann. Ha, ha âŠ, weil er eigentlich nicht abgehoben geblieben ist und nun von Politikern zu einem Sonnenkönig-Fest eingeladen wurde. Ha, ha âŠ, weil ich mich wundere, was Macron, der britische König und Mick Jagger gemeinsam haben.
Das ist eben der wahre Sozialismus! Bei den Reichen nehmen und sozial verwenden!
"Ein Bankett zu Ehren des britischen Königs Charles III. mit 160 Personen hat die französische Staatskasse 475.000 Euro gekostet" Das ist sogar noch mehr, als Baerbock fĂŒr ihren Friseur ausgibt. OK, hier ist ja auch kein Essen dabei.