Russlands Präsident Wladimir Putin hat vor führenden Wirtschaftsvertretern klargestellt, dass es keine Rückkehr zu den früheren Wirtschaftsbeziehungen mit dem Westen geben werde. «Egal, wie sich die Situation entwickelt, egal, wie das System der internationalen Beziehungen aussieht, unsere Konkurrenten werden immer den Wunsch haben, unser Land einzudämmen, seine wirtschaftlichen und technologischen Fähigkeiten zu schwächen», sagte Putin auf dem Kongress der Russischen Union der Industriellen und Unternehmer in Moskau, wie der kremlnahe Sender Russia Today berichtet.
Die gegen Russland verhängten Sanktionen seien beispiellos – laut dem russischen Finanzministerium sind es derzeit über 28.000, mehr als gegen alle anderen Länder zusammen. Putin machte deutlich, dass russische Unternehmen nicht mehr mit einem freien Kapital- und Zahlungsverkehr im Westen rechnen sollten. Auch der Schutz von Eigentum und Investitionen sei nicht mehr gewährleistet.
Russland werde seine Wirtschaft weiter anpassen und sich auf neue Märkte konzentrieren. Putin betonte, der Staat werde einheimische Unternehmen stützen. Er rief dazu auf, sich stärker an Projekten mit den Brics-Staaten zu beteiligen. Westliche Firmen, die nach Russland zurückkehren wollten, müssten sich dem Wettbewerb stellen – Sonderbehandlungen werde es nicht geben.
Das russische Wirtschaftswachstum sei trotz der Restriktionen stabil, während die Wirtschaft der Euro-Zone mit nur 0,9 Prozent Wachstum stagniere. Putin erklärte, dass Russland seine eigenen wirtschaftlichen Wege gehen werde, ohne auf eine Rückkehr westlicher Unternehmen zu warten.
Tja, vielleicht sollte er doch die Hand ergreifen, die Donald Trump ihm entgegenhält. Die Hoffnung bleibt, dass zwar noch viele Menschen in der Ukraine sterben werden, aber am Ende die Vernunft siegt. Militärisch will die USA ja aus verständlichen Gründen nicht in den Konflikt eingreifen und so ist der Krieg gegen Russland nicht zu gewinnen. Die Rückkehr in die Völkergemeinschaft sollte Putin aber mehr wert sein, als ein paar Quadratkilometer Land. Ich denke, das ist auch Trumps Strategie.
Der altersschwachsinnige, verblödete Putin merkt nicht mehr, dass die Wirtschaft Russlands vor den Kollaps steht mit Leitzins von 21% plus und einer ruinösen Kriegswirtschaft. Und die feigen Oligarchen wagen nicht zu mucksen, weil sie sonst aus dem Fenster oder vom Himmel fallen. Was braucht es noch, nach Hundettausenden toten russischen Soldaten und einer kaputten Armee, die mittlerweile auf Eseln angreift, um die lethargischem Massen in der RF endlich zu wecken? 1917 war der Zar schnell weg...
A) "Roestigraben" auf gleichem Kontinent ist sicher mal mal die unterschiedliche Schrift, die zum Lesehindernis fuehrt. B) Softpower: Die verkaufsorientierte Werbeindustrie mit all der den beauftragten Verhaltensforschern und Pszchos ist dem" Westen" sicher ein Vorteil. Doch VERTRAGSTREUE und umfassende historische Ehrlichkeit ist die andere Art von "Softpower". Wer gewinnt ? Sprichwort: Ehrlich waert am Laengsten.