Russland zieht eine Änderung seiner Nukleardoktrin in Betracht, da die Spannungen mit der Nato zunehmen. Der stellvertretende russische Aussenminister Sergei Rjabkow warnt, Moskau könnte seine Haltung überdenken, sollten die «eskalierenden Aktionen» der USA und ihrer Verbündeten dies notwendig machen, berichtet Russia Today.
Diese Überlegungen kommen vor dem Hintergrund einer zunehmend «komplizierten» internationalen Lage, wie Rjabkow auf einem Brics-Minister-Treffen in Nischni Nowgorod erklärte. Die derzeitige Doktrin erlaubt den Einsatz von Atomwaffen nur in Ausnahmefällen. «Die Herausforderungen, die durch die inakzeptablen und eskalierenden Aktionen der USA und ihrer Nato-Verbündeten zunehmen, führen zweifellos zu einer umfassenden Frage, wie die Grundlagendokumente der nuklearen Abschreckung besser an die aktuellen Erfordernisse angepasst werden können», sagt er.
Präsident Wladimir Putin betonte kürzlich, Russland sei nie der Erste gewesen, der zu aggressiver nuklearer Rhetorik gegriffen habe. Weitere Details über die möglichen Änderungen wurden nicht genannt.
Russlands Präsident hofft, dass es nicht zu einem totalen Atomkrieg komme, da dies «unendlich viele Opfer» zur Folge hätte. Er fordert die Nato und westliche Staaten auf, ihre Rhetorik zu mässigen, um einen globalen Konflikt zu vermeiden.
Ich verstehe Putin nicht. Er hat das grösste Land der Welt hinter sich im Osten und versteift sich auf läppische 30-40000 km2 der Ukraine, weil es dort Russen hatte.Der Mann hat keinen Sinn für Dimensionen, bzw. einen perversen.
3,8 Promille im Blut bei 280Km/h auf deutscher Autobahn bei Dunkelheit und vergessen die Scheinwerfer anzustellen - das ist zur zeit das Treiben unserer politischen Elite.
Ich fantasiere jetzt ein bisschen.1. Der limitierte Atomkrieg kommt.2. Es gibt Alarm und alle müssen in die Atombunker, von denen die Schweiz am meisten hat.3. Am Bunkereingang gibt es Gedränge, weil man für die drei Millionen Ausländer keine Bunker gebaut hat.4.Jetzt ist Krieg am Bunkereingang und die Schweizer müssen draussen bleiben.Eingebürgerte Sozialisten und Hausbesitzer sperren die Tür.Im Spital. bei der Migros müssen Altschweizer anstehen oder 5 Stunden warten wie Blocher im Tessin.