Nachdem Beat Jans schnellere Asylverfahren gefordert hat, mit Entscheidungen innerhalb von 24 Stunden, hagelt es Kritik aus den eigenen Reihen.
«Es kann mir niemand erzählen, dass bei Asylverfahren, die nach 24 Stunden abgeschlossen sein sollen, die Rechte von Asylsuchenden gleich gewährt bleiben», schrieb Nicola Siegrist, Nochpräsident der Juso, am Montag auf X.
Es kann mir niemand erzählen, dass bei Asylverfahren, die nach 24h abgeschlossen sein sollen, die Rechte von Asylsuchenden gleich gewährt bleiben.
Solche Verschärfungen abzufeiern, ist für Linke unwürdig!@SibelArslanBS @NordmannRoger@beat_jans
https://t.co/ze7Cyqf5ws— Nicola Siegrist (@Nicola_Siegrist) February 22, 2024
Auch Roger Nordmann (SP) und Sibel Arslan (Grüne) kommen in Siegrists Tweet nicht ungeschoren davon. Beide hatten sich zuvor positiv zu den beschleunigten Asylverfahren geäussert. «Solche Verschärfungen abzufeiern, ist für Linke unwürdig!», kommentierte Siegrist.
Gegenüber 20 Minuten sagt der Juso-Mann: «Beat Jans ist fünfzig Tage nach Amtsanritt gegenüber dem Druck der SVP eingeknickt.»
Leider verdrehen die Sozis und ihre Freunde die Uno Flüchlingskonvention, wie eigentlich alles das aus dieser Ecke kommt mit sachlicher Beurteilung eines Problems nicht in Frage kommt. Die Sozis und Gesellen missachten seit Jahren die schweizerische Asylgesetzgebung. Die UNO Konvention bestimmt: Wenn eine Person auf der Flucht ist, egal welcher Fluchtgrund besteht, muss diese im erst besten Land in dem sie nicht verfolgt wird Asyl beantragen. In unseren Nachbarländer werden sie nicht verfolgt.
Der Mann ist eine sehr positive Überraschung. Hätte ich einem SP ler nicht zugetraut. Ob er das durchhalten wird ? Ich wünsche Ihm viel Durchhaltewillen und sehe erstmals seit langem einen Lichtblick in dieser Partei.
Es wird Zeit, dass man die Linke toben lässt und nicht darauf eingeht. Die haben schon viel zu lange den Diskurs bestimmt. Um des Friedens Willen, aus Bequemlichkeit hat die Bürgerliche immer nachgegeben. Aus Angst, wieder als Menschenfeinde und Rassisten bezeichnet zu werden. Das muss aufhören. Es geht nicht um die Linken, sondern um das Land.