Ungarn hat den Rückzug aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) angekündigt. «Die Regierung wird das Austrittsverfahren am Donnerstag im Einklang mit dem verfassungsmässigen und völkerrechtlichen Rahmen einleiten», erklärte Kanzleramtsminister Gergely Gulyás während des Besuchs von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu (die Weltwoche berichtete) in Budapest.
Gegen Netanjahu liegt seit Ende November ein Haftbefehl des IStGH wegen mutmasslicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit dem Gaza-Krieg vor. Ungarn empfing den israelischen Regierungschef dennoch. Orbán hatte den Haftbefehl zuvor als «unverschämt und zynisch» bezeichnet.
Sehr gut, Herr PM Orban. Solange sog."Juristen"sich abhängig machen-lassen-& korrupt sind: Afuera! Es wird zwar noch sehr, sehr lange dauern, bis die Richter"Adams"wie im zerbrochenen Krug, oder gar mörderische Typen wie Freisler, Blut-Hilde Benjamin, Filbinger uvva. ideologisierten und/oder religiodisierten Schand & Blutrichter & Anwälte, die iS. der ReGIERenden"Urteile"fällen, in die Schranken & 8ten gewiesen sind. Aber, jede erfolgreiche lange Reise beginnt mit einem kleinen Schritt.
Na bravo! Justiz ist innere Angelegenheit souveräner Staaten. Punkt.
Ungarn wird zum Vorbild eines unabhängigen, selbstverantwortlichen und unerschrockenen Staates nachdem das einstige Vorbild Schweiz kläglich versagt hat.