Bern
An die Fussball-WM in Katar wollte Viola Amherd partout nicht reisen. Sie werde der Nati von zu Hause aus die Daumen drücken, liess die Sportministerin ausrichten. Der von politisch Korrekten und moralisch Entrüsteten kritisierte Grossanlass am Persischen Golf schien der Walliserin zu heikel. Sie hatte offensichtlich Angst, von einem Wüstensturm der Empörung erfasst zu werden.
Geradezu bewundernswert zäh
Dass Amherd auch standfest sein kann, demonstrierte sie bei der Verteilung der Departemente nach der Wahl von Albert Rösti (SVP) und Elisabeth Baume-Schneider (SP) in die Landesregierung. Die Mitte-Bundesrätin entschied sich ohne Diskussion, weiter im Vert ...
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