Paul Dessau: Lanzelot. Dominik Beykirch mit der Staatskapelle Weimar. Audite
Seit Urzeiten wird ein kleines Land von einem Drachen bedroht, dem jedes Jahr eine Jungfrau geopfert werden muss. Als dann freilich Ritter Lanzelot als Retter auftaucht, will – ausser der als Nächsten auserkorenen Elsa – kaum einer so richtig was von ihm wissen. Die Gesellschaft, die Nomenklatura ganz besonders, hat sich eigentlich ganz gut mit dem Übel eingerichtet.
1969 hatte an der Deutschen Staatsoper in Berlin «Lanzelot» Premiere. Von den fünf Opern Paul Dessaus, alle in Ostberlin uraufgeführt, hat der VEB Deutsche Schallplatten vier im Studio eingespielt, nämlich die Brecht-Stücke ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für EUR 5.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach EUR 17.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.