Die eingebildete Lohnbenachteiligung
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Bild: Illustration: Fernando Vicente

Beat Gygi

Die eingebildete Lohnbenachteiligung

Wie Alliance F und das eidgenössische Gleichstellungsbüro Diskriminierung herbeireden.

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02.04.2025
Die Frauendachorganisation Alliance F ist immer wieder damit beschäftigt, das Thema Lohngleichheit Mann/Frau beziehungsweise Lohnungleichheit im Gespräch zu halten. Grundlage ist die Formulierung in Artikel 8 der Bundesverfassung: «Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.» Alliance F und die Gewerkschaften kritisieren, dass diese Vorgabe in der Praxis verletzt werde und sich untolerierbare Differenzen zwischen Männer- und Frauenlöhnen hartnäckig hielten. Jüngstes Beispiel: eine Diskussion vor Tagen am Schweizer Radio zur Frage «Tut die Schweizer Wirtschaft genug für die Lohngleichheit?». Kathrin Bertschy, Co-Präsidentin von Allia ...
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1 Kommentare zu “Die eingebildete Lohnbenachteiligung”

  • yvonne52 sagt:

    Doch, leider besteht die Lohndiskriminierung immer noch. Ausserdem verdient man in sog. "weiblichen Berufen" eklatant weniger als in sog. Männerberufen, obwohl die Arbeit ebenfalls sehr streng und verantwortungsvoll ist. (ZB. Banker, oder Kanalarbeiter, vs OP-Schwester). Es hat zwar einige Verbesserungen gegeben, aber gut oder gar gerecht ist es immer noch nicht. Begründungen und Ausreden gibt es genug. Mutterschafts-Pause ist die Eine davon.

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