Jetzt also sagen sie es uns! Nach sechs Jahren wütender Anschuldigungen gegen Russland, das angeblich mittels Roboterprogrammen Hillary Clintons Wahl zur US-Präsidentin vereitelt haben soll, berichtet die Washington Post, dass «russische Trolle auf Twitter wenig Einfluss auf die Wähler von 2016 hatten».
Laut einer neuen Studie des New York University’s Center for Social Media and Politics «hatten die russischen Accounts keinen messbaren Einfluss auf die Meinungsbildung oder das Verhalten der Wähler». Einer der Autoren der Studie, Josh Tucker, meint: «Mein persönliches Gefühl ist, dass die Sache sehr hochgespielt wurde.»
Aggressive Zensurkampagne
Derweil ...
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