Die Schweizer Bauern können das Volk gerade etwa das halbe Jahr ernähren, ab dann müssen die Ausländer einspringen. Der Schweizerische Bauernverband hat den 2. Juli zum «Food Overshoot Day» ausgerufen, das heisst: Bis zu diesem Datum könne die einheimische Landwirtschaft die Nahrungsmittel für das Land produzieren, ab da füllten sich die Teller, statistisch gesehen, aus Importen.
Anders gesagt: Der Selbstversorgungsgrad beträgt im Durchschnitt über alle Nahrungsmittel gut die Hälfte. Ist das eine tolle oder eher eine schwache Leistung der Bauern? Nahrung für ein halbes Jahr – ist das zu viel oder zu wenig? Auf den ersten Blick jedenfalls viel: 2,5 Prozent aller B ...
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