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Es ist wie eine Entwicklung zum ständigen noch mehr. Am Anfang ging es doch nur um die gleichen Rechte für Mann und Frau. Dann ging es nur noch um die Bevorzugung der Frau gegenüber dem Mann und um seine Abwertung. Mit Gender und Queer werden durch Randgruppen beide, Mann und Frau, abgewertet. Von Emanzipation zum Feminismus zum Genderismus. Das kann nur eine Gesellschaft, die sich ihrer selbst überdrüssig ist.
Insbesonders in linken Kreisen nehmen diese Ponyhof-Phantasievorstellungen zu, dass man für jeden noch so kleinen Handstreich einen rel. hohen Stundenlohn bekommen soll. Nimmt beängstigende Züge von "staatlich betreutem Leben von der Wiege bis zur Bahre" an & führt zur Massenkreation von abhängigen antriebsschwachen Lowperformern! Diese Nachfrage ist aber rein privater Natur. Soll halt der Ehemann seine Frau bezahlen für ihre Haushaltsmehrarbeit oder die Eltern die Grosseltern fürs Kinderhüten.
Man könnte sich ein System vorstellen, wo beide Partner arbeiten. Dafür aber sich die Arbeit für die Familie wie Kochen, Putzen, Waschen, Gartenarbeit, Reparaturen, Kindern beim Lernen helfen, Autofahren, usw. in Stunden gleich leisten. Beide Partner zahlen in CHF gleich viel für Haushalt, Wohnen, Versicherungen, Kinder, Ferien, usw. Was dann bei jedem übrig bleibt könnte der persönlich für Gesundheit, Alter, Kleider, usw. ausgeben, den allfälligen Rest persönlich für sich sparen.