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Anabel Schunke

Wovor ich mich wirklich fürchte

Nicht Rentner-Reichsbürger sind die grösste Gefahr für die Demokratie, sondern deutsche Politiker.

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18.12.2022
Wissen Sie, wann ich es persönlich mit der Angst zu tun bekomme? Wenn solche Taten wie im baden-württembergischen Illerkirchberg geschehen, als ein 27-jähriger Eritreer auf zwei junge Mädchen einstach und eines davon tödlich verletzte. Es ...
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3 Kommentare zu “Wovor ich mich wirklich fürchte”

  • Janosh H. sagt:

    Staatsfeinde? Volksfeinde? Wer entscheidet, wo die Grenze liegt? Wenn ich an die massiven und martialischen Eingriffe der Bundesregierung während der Corona-Krise denke, oder an die Beschneidung der Bürgerrechte, die Ausgrenzung der Kritiker, oder auch an die Diffamierungen der erfolgreichen AFD, ja dann ziehe ich Parallelen zum Volksaufsstand vom 20. Juli 1944, welcher damals von der Nazi-Regierung brutal niedergeschlagen wurde. Liege ich mit meinen Bedenken wirklich total daneben?

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  • neptun07 sagt:

    so ist es, leider

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  • freigeist sagt:

    Frau Schunke, verstehen Sie denn nicht, dass es grosse und mit eingebundener Presse stattfindende Razzien, wie die gegen Reichsbürger sind, die auch wirksam gegen kriminelle Asylbewerber und gegen politisch nicht gewollte Abschiebungen nach Afghanistan sind. Wirksam deshalb, weil der Fokus auf Reichsbürger gerichtet wird und damit automatisch weg von Eritreern und Afghanen die hier nicht integriert sind und wohl auch nie werden. Bedrohung ist nämlich immer eine subjektive Einschätzung.

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