Zar Alexander I., ein Glücksfall für die Schweiz
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Der Schweiz schien alles zu gelingen: Tagung des Wiener Kongresses 1814/15.
Bild: The Granger Collection / Alamy S / Alamy Stock Photo

Dank guten Verbindungen nach Moskau, einer griechisch-genferischen Freundschaft einem reuigen Verräter und einem faulen Briten tanzten die Eidgenossenauf dem Wiener Kongress erfolgreich aus der Reihe und sicherten sich die Neutralität

Zar Alexander I., ein Glücksfall für die Schweiz

Dank guten Verbindungen nach Moskau, einer griechisch-genferischen Freundschaft einem reuigen Verräter und einem faulen Briten tanzten die Eidgenossenauf dem Wiener Kongress erfolgreich aus der Reihe und sicherten sich die Neutralität.

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13.09.2024
Auf dem Wiener Kongress (1814/15) schien der Schweiz alles zu gelingen. Oft benahmen sich die eigenen Politiker zwar wie Narren. Sie zankten sich um alles und nichts. Aber in einem Punkt waren sich alle einig: Sie wollten zurück zur Neutralität. So überlebte die Schweiz das diplomatische Weltgericht nicht nur ungeschoren, sie erreichte zudem, dass ihre Neutralität völkerrechtlich anerkannt und Teil der neuen Weltordnung wurde. Das war mehr, als man erhoffen durfte. Es sollte der Schweiz über 200 Jahre lang zum Vorteil gereichen. Wie kann man sich diesen Erfolg erklären? Am ehesten mit einem Spruch, den man den Eidgenossen seit dem 16. Jahrhundert zuschrieb: «Helvetia regi ...
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