Am 20. September 1927 näherte sich eine der ungewöhnlichsten Expeditionen der neueren Geschichte der chinesisch-tibetanischen Grenze. Hinter ihr lag die von Sandstürmen durchfegte Wüste Gobi und vor ihr die geheimnisvolle Route nach Lhasa, dem Sitz des Dalai Lama und der für Westler unzugänglichsten Stadt der damaligen Welt. Die Karawane führte die amerikanische Flagge, obwohl kein Mitglied amerikanischer Staatsbürger war. Die Fahrzeuge wurden ihr vom sowjetischen Geheimdienst GPU zur Verfügung gestellt, der auch für ihr sicheres Geleit durch Sibirien und die Mongolei sorgte.
Ziel der Expedition war das legendäre Land «Shambhala», mythischer Sitz einer Bruderschaft v ...
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