In Spanien sorgt eine Serie brutaler Gewaltverbrechen für Entsetzen: In Valencia wurde ein Mann von zwei Tätern auf einer Brücke enthauptet. Laut Berichten spanischer Medien, darunter La Gaceta, verhaftete die Polizei einen 32-jährigen Algerier als Hauptverdächtigen und fahndet nach einem weiteren Beteiligten.

Nur zwei Tage später wurde ein weiterer Mann in der nahegelegenen Stadt Carcaixent schwer am Hals verletzt und verstarb an seinen Verletzungen.

In derselben Nacht wurde in Cuenca, in der autonomen Region Kastilien-La Mancha, einer Frau die Kehle durchgeschnitten. Auch hier nahm die Polizei einen Verdächtigen fest, ohne jedoch nähere Informationen zu den Hintergründen preiszugeben.

Die grausamen Taten haben die Debatte um Sicherheit und Migration in Spanien erneut entfacht. Der ehemalige Polizeichef José Ferris verwies auf ähnlich brutale Vorfälle, die sich in jüngster Zeit häuften. Besonders die Migration aus Maghreb-Staaten gerät nun in den Fokus der Diskussion. Vor kurzem wurde eine Schleuserbande entlarvt, die Migranten illegal nach Spanien brachte.