Bei der Verhaftung des ehemaligen philippinischen Präsidenten Rodrigo «Rody» Duterte («Dirty Harry») geht es weniger um Gerechtigkeit für die zahlreichen Opfer seines brutalen Drogenkriegs als um den epischen Machtkampf, den sich die Familiendynastien der Marcos’ und Dutertes seit über einem halben Jahrhundert liefern. Zahlreich sind ihre On-off-Allianzen. Bereits in den 1960er Jahren diente Dutertes Vater als Kabinettsmitglied unter dem Diktator Ferdinand Marcos sr., der über 30.000 Oppositionelle in Militärlagern internieren und einige davon zu Tode foltern liess. In den 1980er Jahren unterstützte Dutertes Mutter den Aufstand gegen die blutige Diktatur. Der Clan musste ins Ausl ...
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Das Ganze ist ein einziger Sumpf den Duterte zumindest versuchte trocken zu legen. Wer die soziale Situation auf den Philippinen nicht kennt, ist total fehl am Platz wenn er meint Recht sprechen zu können. Diese Narren werden ggf. einen Rachefeldzug gegen sich selbst auslösen, denn für die Anhänger Dutertes ist die Haager Justiz nun Komplize der grössten Räuberfamilie die das Land je sah.
Aber vielleicht braucht es das, um unseren Gutmenschen mal aufzuzeigen was sie sind; idiotische Trampel
Denn unser Gott ist ein König. Die aber dem Demos huldigen, in seinem Namen großtun, sind verderblicher Tandt. Was muss man jeden Tag rauchen, um an Demos und seine Kratie zu glauben?
Wenn Menschen ihren Wahn leben können, weil sie an der Macht sind oder sich „internationaler Gerichtshof“ nennen…