In New York City sind rund 75 Prozent der in Midtown Manhattan verhafteten Personen Migranten, wie die New York Post berichtet. Das entspreche einer deutlich höheren Quote, was die Einwanderer betrifft, als bisher angenommen.
Die zunehmende Kriminalität bringt das Justizsystem an den Anschlag: Die hängigen Strafverfahren gegen Asylbewerber liessen die Administration der Behörden aus allen Nähten platzen, heisst es weiter. Es dominieren Delikte wie Körperverletzung, Raub, häusliche Gewalt und der Verkauf von gefälschter Ware.
Erschwerend kommt hinzu, dass New York zu den sanctuary cities gehört. Zu den Städten also mit lockereren Gesetzen gegenüber illegalen Einwanderern als anderswo in Amerika. Werden diese kriminell, sind der Polizei die Hände gebunden, und Wiederholungstäter können kaum gestoppt werden.
Ein ehemaliger New Yorker Staatsanwalt nennt das sanctuary city-Gesetz «erbärmlich», «widerlich» und «verrückt».
In der Schweiz sind es 99 %, wenn die Papierlischweizer mitgezählt werden! 9:34
Wie in Deutschland, nur dass in DE Straftaten in den meisten Fällen gar nicht geahndet werden. Würde man das ernst nehmen , wäre Frau Geywitz ausgelastet mit dem Bau zahlreicher Gefängnisse. Was hat da wohl Vorrang, Wohnungen oder Gefängnisse für Migranten?
Ich denke die westliche Welt will ihren Untergang. In ihrer Wohlstandsverwahrlosung ist sie dem sozialistischen Teufel u. seinen Versuchungen erlegen u. hat keine wahren Werte u. gemeinsam zu erreichende Ziele mehr. Diese muss sie wieder entdecken u. neu entwickeln. Wenn die westliche Welt dies nicht kann, werden ihr andere Werte eingepflanzt. Der einzige Weg ist dem Narzissmus zu entsagen, Demut zu entwickeln u. Selbstverantwortung zu leben. Sonst droht der endgültige Abgrund.