Die Union prüft laut einem internen Positionspapier die Wiederinbetriebnahme der sechs zuletzt abgeschalteten Kernkraftwerke in Deutschland. Voraussetzung sei, dass eine fachliche Überprüfung den Weiterbetrieb als technisch machbar und wirtschaftlich sinnvoll einstufe, berichtet das Handelsblatt.
Sollten die Betreiberunternehmen einen Weiterbetrieb ablehnen, «soll geprüft werden, inwieweit dies durch eine Bundesgesellschaft als Neueigentümer verantwortet werden kann».
Die Pläne knüpfen an die laufenden Koalitionsverhandlungen an. Die Union fordert demnach eine schnelle Bestandsaufnahme zum Rückbaustand der Anlagen. Bis dahin solle der Rückbau gestoppt werden – möglichst freiwillig durch die Betreiber.
Die SPD lehnt eine Rückkehr zur Kernkraft ab. Mehrere Betreiber hatten sich ebenfalls kritisch geäussert.
Wer es noch nicht bemerkt hat, WIR WERDEN VON STAKEHOLDER KAPITALISTEN in Europa geführt. Dieses ganze Kriegs-Klimm-Bimm dient einzig und allein BLACKROCK, sowie das Impf-Märchen nur Bill Gates und alle seinen Unterstützern die Taschen füllte. WIR sind nur verfügbare Masse. Viel zu viele, für die selbsternannte Elite, und viel zu wohlhabend selbstständig. Deshalb allgemeiner ABBAU und Zerstörung. Daß sich dabei das Öko- mit dem Kriegsnarrativ widerspricht, kein Problem. Hauptsache Maul halten!
Die Union kann es nicht lassen. Trotz Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima, tausende Tonnen radioaktiven Mülls in BRD, einer HOCHRISIKO-Technologie, bei der aktuellen Krisenlage wieder die alte AKW-Leier. Infos zu Folge sind alle deutschen AKWs nicht mehr rückkehrbar. Genehmigungen erloschen. Neue Genehmigungen erfordern passend zu aktuellem Stand der Technik zu sein. Das geht bei den alten deutschen AKWs nicht mehr.
Aber klar doch. Erst unter Beifallsklatschen die Kühltürme sprengen, dann unter Jubelgeschrei die Leitungen mit Säure fluten und dann - die zerstörten AKW's gegen den Willen von Roten und Grünen wieder in Betrieb nehmen. Das glauben wir sofort, Fritze. Ganz sicher.