Es war schlechtes Timing, als die ARD diese Woche die Gehälter ihrer Intendanten veröffentlichte. Einen dümmeren Zeitpunkt hätte sie kaum wählen können.
Denn exakt zur gleichen Zeit trafen sich in Leipzig die Chefs der Bundesländer zur Ministerpräsidentenkonferenz. Eines ihrer Themen war eine Reform der ARD.
Die Ministerpräsidenten bekamen in Leipzig nun einen aktuellen Direktvergleich ihres gesellschaftlichen Werts. Die Chefs von Landessendern, so zeigte sich, sind deutlich wichtiger als die Chefs von Landesregierungen.
Der bestbezahlte Intendant der ARD ist Tom Buhrow vom Westdeutschen Rundfunk. Er verdient 413.000 Euro im Jahr. Hendrik Wüst, der Ministerpräsident von Buhrow ...
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Sanieren ? Die effektiveste Art der Sanierung wäre die ersatzlose Abschaffung.
Es ist eine Beleidigung für alle Pfadfinder dieser Welt, ihre Vereinigung mit der ARD zu vergleichen. Grundsatz der Pfadfinder lautet, allzeit bereit zu sein und jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen.
In deren Grundsätzen steht nichts davon, sich die Taschen vollzustopfen und Karrieren durch politische Seilschaften zu kreieren.
Ich weigere mich GEZ zu zahlen. Keine Neutralität sondern Regierungspropaganda. Verkommen zu einem Selbstbedienungsladen für Steuergelder. Dekadente Manager machen sich wichtig und verteilen Geld an Lanz und Co. Ich zahle für Prime und Netflix, bei bedarf. ÖRR schaue ich gar nicht mehr und Radio kann ich seite der Corona Zeit nicht mehr ertragen. Menschen Manipulieren durch ständige Wiederholung von Unwarheiten ist unerträglich. "Der Impfstoff schützt"
Das höhere Gehalt der Fernsehbosse steht im direkten Verhältnis zur größeren Bedeutung, den sie für die Machterhaltung des Establishment darstellen. Ein Wüst bringt wenig zu Stande. Im Gegensatz sorgt das ÖRR-Fernsehen dafür, dass 70 % der Wähler bei der Stange bleiben. Und nur das ist wichtig, den nach den Wahlergebnissen wird auch die Macht und das Geld verteilt. Es bleibt also alles beim Alten, und das Pfadfindermanagement erreicht am Ende genau das, was die Aufgabe war, die AfD rauszuhalten.
Die Medienanstalten sichern den Politikern wohlwollende Berichterstattung zu. Die Politiker bedanken sich mit fehlender Kontrolle der Medienanstalten. Jetzt muss man nur noch die Gehälter der Politiker auf ein vernünftiges Niveau bringen. Dann ist die Welt wieder in Ordnung.
Man muss sich immer nur jeden Tag vergegenwärtigen, wer alles zu Staatsbetrieb gehört. Dann versteht man vieles besser und versteht auch wie man die Probleme lösen kann. Javier Milei hat das gut verstanden. Die überflüssigen Teile des Staatsbetrieb sind die Krebsgeschwüre der Demokratie, sie müssen entfernt werden. Genau das macht Javier Milei. Genau das müsste man die allen westlichen Demokratien auch machen.
Da die ARD ungefähr genauso ist, wie unsere Regierung, sollten die Regierungsgehälter verdoppelt werden. Dann muss sich bei der Ministerpräsidentenkonferenz auch keiner aufregen.