Die deutsche Tochter des Traditionsunternehmens Tupperware ist pleite. Bereits im September hatte die US-Muttergesellschaft Insolvenz angemeldet, um sich vor den Forderungen ihrer Gläubiger zu schützen. Diese belaufen sich auf mehrere Hundert Millionen Dollar. Ziel des Verfahrens sei es, das Unternehmen zu restrukturieren und den Fokus auf technologische Innovationen zu legen.
Wie die Wirtschaftswoche berichtet, ist die enge wirtschaftliche Verflechtung mit der Muttergesellschaft sowie der Schwestergesellschaft in der Schweiz besonders herausfordernd für die Abwicklung. Tupperware Deutschland ist vollständig auf die Lieferung ausländischer Produktionsstandorte angewiesen, ohne die der Betrieb nicht aufrechterhalten werden kann.
Tupperware wurde 1946 gegründet und ist vor allem durch das Konzept der «Tupperpartys» bekannt. Doch sinkende Verkaufszahlen und steigende Kosten belasten das Unternehmen seit Jahren. In Deutschland sind aktuell 79 Mitarbeitende betroffen.
verdammt noch mal, das heisst Mitarbeiter, dieser Terminus ist ein Plural und umfasst beide Geschlechter. Mitarbeitende ist Quatsch und der Gender Schwachsinn passt nicht zur Weltwoche.
Wirklich höchst bedauerlich, wo doch die Tupper Partys immer so nett waren. Frauen sitzen zusammen, trinken Baileys und zeigen sich ihre Dosen.
Einfache Frage: Welche deutsche Firmen särbelt nicht langsam, aber sicher ab dank der grandiosen Regierung und des Kinderbuch-Scheibenden 'Wirtschaftsministers' mit null Ahnung von Wirtschaft!