Wenn linke Journalisten einen rechten Politiker fertigmachen wollen, dann muss man auch sprachlich kreativ sein. Es sind möglichst abwertende Attitüden für den Politiker zu finden. In diesem Sinne ist die Redaktion der Süddeutschen Zeitung äusserst talentiert. Seit Jahren schoss sie aus allen redaktionellen Rohren gegen Hubert Aiwanger, den bayrischen Parteichef der Freien Wähler und Vize-Ministerpräsidenten im Land.
Für die linke Garde der Süddeutschen war der konservative Aiwanger beispielsweise ein «Staatsminister für Populismus», ein «Folklore-Minister» ein «Wirtshausminister», ein «Querfeldminister» und ein «Staatsminister für Zack und Bumm».
Den besten Namen ...
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Die Hetze der Süddeutschen und der Mainstream Medien hat nichts gebracht. Aiwanger bleibt im Amt. Vielleicht hat die Hetze auch etwas Gutes und die Freien Wähler bekommen mehr Stimmen als die Grünen