Er hat damit gedroht. Jetzt sollen Strafzölle gegen die EU kommen.
«Wir haben eine Entscheidung getroffen und werden sie sehr bald bekanntgeben», so Trump an der ersten Kabinettssitzung. «Es werden 25 Prozent sein, allgemein gesprochen, und zwar auf Autos und alle anderen Dinge.»
Trump nannte keine weiteren Details. Auch nicht, welche Befugnisse er dafür einsetzen würde. Stattdessen schoss er eine Breitseite gegen die EU-Staaten.
«Sie haben uns wirklich auf eine andere Art und Weise ausgenutzt. Sie akzeptieren unsere Autos nicht. Sie akzeptieren im Wesentlichen unsere landwirtschaftlichen Produkte nicht, sie führen alle möglichen Gründe an, warum nicht», sagte er.
«Seien wir ehrlich, die Europäische Union wurde gegründet, um die Vereinigten Staaten zu bescheissen. Das ist der Zweck der Union. Und das haben sie gut gemacht.»
Gegen Trumps Aussage regte sich sofort Widerstand. «Die Gründung des Blocks wurde von Washington nach dem Zweiten Weltkrieg angeregt, um die wirtschaftliche Integration zu vertiefen und Konflikte weniger wahrscheinlich zu machen», rief die Financial Times in Erinnerung.
Trumps Ankündigung sei das Fanal für einen transatlantischen Handelskrieg, so die verbreitete Befürchtung. Dieser hat das Potenzial, sowohl der europäischen wie auch der US-amerikanischen Wirtschaft zu schaden. Er würde die transatlantische Diplomatie einem neuen Stresstest aussetzen.
Am Mittwochabend drohte die Europäische Kommission mit Vergeltungsmassnahmen, falls Trump die Zölle verhängen sollte. Sie erklärte, die EU werde «entschieden und unverzüglich gegen ungerechtfertigte Hindernisse für den freien und fairen Handel vorgehen».
«Sie können es versuchen», sagte Trump zu allfälligen Gegenmassnahmen der EU. «Aber sie schaffen es nicht.»
Auch wenn Trumps EU-Zollkeule nicht direkt auf die Schweiz zielt, fürchten hiesige Wirtschaftsführer herbe Konsequenzen.
Sollten Strafzölle auf Stahl und Aluminiumimporte in die USA erhoben werden, «trifft (das) auch unsere Industrie, selbst wenn unser Exportvolumen in die USA bei Stahl und Aluminium relativ gering ist», so Swissmem-Vizedirektor Jean-Philippe Kohl gegenüber SRF.
«Das Ganze kann eskalieren, und plötzlich werden viel breitere Produktgruppen betroffen sein.»
Ein weiterer Grund der EU nicht beizutreten.
Vielleicht begreiffen es jetzt die schweizer Wirtschaftsfunktionäre, die alle Schweizer Werte aufgeben möchten, um mit der EU den Handel zu optimieren, dass es langfristig besser ist, alleine zu gehen und alle Optionen offen zu halten. Wir brauchen ein Freihandelsabkommen mit der USA und keine Knebelverträge mit der EU inkl. Zahlungs- und Söldnerdienstverpflichtungen.
Ja, natürlich, das ist eine Zäsur - und ein Weckruf. Denn der amerikanische Präsident hat recht! Und er wäre nicht Donald Trump, wenn er dies nicht auch sehr deutlich zum Ausdruck brächte. Aber die Europäer, vor allem die EU-Bürokraten, haben immer noch nicht begriffen, daß solche Ankündigungen das Angebot zu Verhandlungen sind, an deren Ende ein Deal steht. Die Frage ist, ob Europa es schafft, hier seine Interessen wirksam zu vertreten. Ein trotziges "Wir sind im Recht!" wird nicht ausreichen.
Die Schweiz wird tief in den Abgrund stürtzen.Der grösste Fehler in der Schweizer Geschichte sind die Sanktionen gegen Russland.Damit haben sie sich nicht nur von der Weltbühne verabschiedet sondern auch die Glaubwürdigkeit des BR und des Parlaments haben unwiederbringlich gelitten,zerstört!Der Filz quer durch alle Parteien setzt nun dem ganzen noch die Krone auf.
Trump liegt richtig: der Zweck der EU ist tatsächlich, auf Kosten anderer Länder zu leben. Da dies das höchst ambitionierte Ziel der EU ist, erreicht selbst die totalitäre, radikale und korrupte EU-Führungselite nie so unverschämt viel, wie sie eigentlich möchte, weshalb sie sich dazu gezwungen sieht, auch ihre eigenen Länder plündern. Die USA leben zwar bisher auch auf Kosten anderer, aber gegenüber der EU haben sie enormen Aufholbedarf. Nur so kann man der EU ihr Handeln spürbar spiegeln.
Trump geht immer gleich vor und erreicht was er will. Das Handelsbilanzdefizit der USA mit der EU 250 - 300 Mia.! Die EU wird sehr bald Lösungen anbieten. Pro Ami und Jahr sind das ca. 900 $.
Die Schweiz hat ein Handelsbilanzdefizit mit der EU von ca. 2200 $ pro Kopf und Jahr. Wird in Zukunft noch 350 Mio pro Jahr bezahlen und noch Sanktionen (Bussen) bezahlen sollte wir es wagen nicht zu gehorchen. Haben unsere Unterhändler das HBD einmal angesprochen? Bis wann das ausgeglichen wird?
Gehriger mal wieder zusammen mit den Fake News und der EU gegen Trump, bin nicht überrascht. Die CIA unterstützte zwar ursprünglich die Euroföderalisten, aber die EU wurde gegen die USA gegründet.
Liebe EU. Nur mal so nebenbei : Wie wäre es mit verhandeln? Das hat schon anderen Staaten geholfen.
Sehr gut, nur weiter so. Das stabile Genie verteuert Importe und heizt damit die Inflation, die von seinem Vorgänger mühsam einigermassen unter Kontrolle gebracht wurde, weiter an. Vielleicht merken irgendwann auch die Beschränktesten seiner Anhänger, dass er sich um niemanden schert ausser seinen Milliardärs-Fanboys.
Gedöns vom linksverdrehten.
Süss! 🙂
25 % Zölle gelten nur und ausschliesslich für die eu-UvdL. Jedoch nicht für die freie, unabhängige, unparteiische, selbständige CH-Eidgenossenschaft. eu einmal mehr: Nein!
Den transatlantischen Handelskrieg gibt es schon lange, allerdings initiiert von der EU, die viel höhere Zölle auf amerikanische Produkte und Dienstleistungen erhebt als umgekehrt. Der Konflikt wäre einfach zu lösen, indem die EU ihre Zölle und Schikanen auf das Niveau der Amerikaner absenkt. Das würde der Wirtschaft beidseits des Atlantiks helfen.
Die EU, der irrigerweise das Gros der Schweizer Politik auch noch nachhöselet, schreit Zeter & Mordio wegen Trumps "Ausgleichsmassnahmen", dabei erhebt die EU doch selbst horrend hohe Mehrwertsteuern, Zölle, Gebühren, Abgaben und sogar Markteintrittsgebühren, wie Kohäsions- und Mitgliedschaftszahlungen.
Oh wie froh bin ich, dass da endlich mal einer klar sagt: "Derlei Nötigungen lassen wir uns nicht bieten; wenn Ihr die nicht beseitigt, ergreifen wir "Ausgleichsmassnahmen"!!!
Wenn Deutschland unfähig ist die Freiheit = AFD Volkspartei zu wählen, die Reaktion von Trump & Musk kommt prompt. D MWST Ausgleich, Trump’s Deal, so zu sagen.
Die Chancen der Schweiz unbedingt neutral zu bleiben steigen und ist die Rettung der Schweiz!
Als Schweizer Exporteur würde ich mir jetzt folgende Fragen stellen, um konkurrenzfähig bleiben zu können:
Eigene Währung, unabhängige Währungspolitik oder an den Euro gebunden sein?
Eigene Aussen-/Handelspolitik oder mit der EU schwimmen?
Eigener günstiger Strom aus Kernkraft und Selbstbestimmung, wohin dieser Strom fliesst oder Stromabkommen und Windräder, sowie Importstrom zu Bazarpreisen?
Nein zu Rahmenabkommen, nein zu Stromabkommen, nein zur Energieverknappungswende, ja zu Kernkraft.
Dann nützt die Chance,
Schickt einen vernünftigen Vertreter der Schweiz nach Washington der weiss wie man dealt. Und macht klar, das wir unabhängig und Eigenständig sind. Macht klar, das wir nicht EU sind. Zeigt Trump, das wir Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in unserer Nation
vertreten.
Molina und Nussbaumer würde ich nicht senden, Dan macht er unseren Laden dicht.
Meinen Sie wirklich "Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit" Werte sind, die er schätzt? Was er bisher macht zeugt vom Gegenteil Aber man wird wohl noch träumen dürfen!.
Der hat nicht alle Tassen im Schrank.
Jaaa klaaaar.
Die Schweizer Wirtschaftsverbände tun als erstes wie Pawlow'sche Hunde das, wofür sie bezahlt sind: herumjammern!
Wer gedacht hat, die Bauern seien Weltmeister darin; Irrtum.
Das seit Jahrzehnten bestehende Defizit der USA im Außenhandel und die auch mit militärischer Gewalt durchgesetzte Hegemonie mit dem Dollar als Welt-Zahlungsmittel sagt eigentlich das Gegenteil. Die USA leben auf Kosten vom Rest der Welt und nicht umgekehrt.
Nur müsste irgend jemand mit ausreichend Rückgrat dem Herrn Trump mal klarmachen, dass der Wohlstand der USA auf Kosten vom Rest der Welt geht. Die USA sind die größte Dreckschleuder, Ausbeuter und größten Kriegstreiber. Nicht die EU.
Ja, das ist nachprüfbar. Die Handelsbilanz der USA betrug 2021 gegenüber der EU laut (TODD . Der Niedergeng des Westens S. 168) bei 220 Milliarden $. 40 Millliarden Schweiz 60 Millliarden Japan usw. insgesamt ein US Defizit von 393 Millliarden gegenüber seinen Verbündeten. (Protektorate und Kolonien) mehr als 350 Milliarden gegenüber China.
Bitte fehlendes korrigieren 220 Milliarden gegenüber der EU !
Jetzt kommt 's richtig dick für die naive, kaputte, absolut unfähige EU !
..
Zuerst ein Krieg den Joe Biden & Co mit Hilfe von Selenskyj in der Ukraine angezettelt haben, verdeckt führten u. der jetzt "solidarisch" auf die EU / Europa abgeschoben wird.
Eine "solidarisch" erzeugte Energiekrise die in Deutschland eine der schlimmsten Wirtschaftskrisen ausgelöst hat.
Und jetzt noch ein Wirtschaftskrieg mit den USA zu einem Zeitpunkt wo man die wichtigsten Motoren (D / F ) abgewürgt hat. - Wow !
Mit dem aufgegleisten Rahmenabkommen mit der serbelnden EU, würde die Schweiz gehindert, bilateral mit den USA Handelsabkommen zu schliessen.
Schon noch blöd für die Schweizer Industrie, wenn die USA das erste Exportland ist, u erst danach die EU! Nachdem die Schweizer Regierung alles gemacht hat, um uns im Ausland zu diskreditieren, kann man nicht so einfach neue Märkte eröffnen. Auch, dass die multiplen UN-Organisationen wie IPCC, WHO, UNHCR, UNESCO, etc., u andere wie WEF, GAVI, IOM, WTO alle bei uns ihr HQ haben, wird langsam zum [unserem] Problem. Haben sich doch diese Orgs als mehrheitlich menschenfeindlich erwiesen.
Klar ist das ein klassischer Garry Cooper oder John Wayne Revolverzug, aber ich kann mir die Schadenfreude nicht verkneifen. Dieser arrogante, parasitäre, nichts taugende Brüsseler Sauhaufen bekommt endlich mal dieselbe Lektion erteilt, wie sie selbst den kleinen schwächeren Ländern erteilen. Die Schweiz kann ein Lied darüber singen. Geklaute CDs mit Bankkunden Daten, Erpressungen und Plünderungen am Laufmeter. Alles aus der untersten Schublade. Jetzt werden sie einfach links liegen gelassen.
Trumps Geschichtslosigkeit ist nicht nur persönliches Manko sondern auch ein teurer politischer Nachteil. Der EU an den Karren fahren kann auf mehrere gute Gründe zurückgeführt werden. Aber wenn Amerikaner miteinstimmen, stellen sie ebenso unbedacht wie Trump die amerikanische Militärpräsenz in Europa in Frage. Dabei unterschlagen sie wohlweislich, dass sie in erster Linie weder Europa noch der Abwehr gegen Russland dient. Sie dient den USA selbst, seit jeher. Will Trump sie wirklich abräumen?
Wie Albert schön sagte, diese totalitäre, radikale und korrupte EU-Führungselite hat nichts mehr im Sinne, als andere zu plündern. Drum wollen sie immer mehr und mehr Länder unter der Flagge stellen, die Länder in den man noch etwas hollen kann. Ausdehnung der EU ist ein Kerker, in dem man nachhaltig saugen kann. Man muss nur die Länder anschauen, die diese Saugmaschine eingeholt hat. Sie haben ihren Souveränität verloren, ihre Resource ihre Banken und die Wirtschaft.
Mit welchen "Vergeltungsmaßnahmen" will denn der Verein in Brüssel drohen? Mehr Zölle auf Jeans und Whisky aus den USA, wie das schon einmal fabriziert wurde? 10:17
Alt BR Blocher zum Verhandeln nach Washington schicken!
Die EU täte gut daran, sich folgendes zu merken:
Welcher König wird sich, wenn er auszieht, um mit einem anderen König Krieg zu führen, nicht zuerst hinsetzen und überlegen, ob er imstande ist, mit zehntausend Mann dem entgegenzutreten, der mit zwanzigtausend Mann gegen ihn anrückt?
Es liegt nicht im Interesse der USA, solch hohe Einfuhrzölle zu erheben.
Das weiss Trump natürlich auch, nicht nur als Unternehmer.
Aber wenn er mit dieser absurd hohen Forderung in eine Verhandlung geht, wird die EU froh sein, wenn Trump ihr als Alternative einen anderen "Ausweg" vorschlägt. Und sie glauben, mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein.
Er aber wollte nur diesen "Ausweg-Deal". Hätte er das ohne diesem Trara haben wollen, hätte er kaum die Hälfte davon gekriegt.
Mal sehen!
Er wollte von Kanada und Mexiko ja auch was anderes als hohe Zölle.
Er hat die Zölle angekündigt, die ja von denen als schon gesetzt betrachtet worden sind.
In der Verhandlung, am Telefon hat er die Zölle fallen lassen gegen seine eigentliche Forderung. Mehr gegen die Drogenschmuggler zu tun.
Das hat er schon lange vergeblich verlangt, hatte aber nichts als Gegengeschäft anzubieten. Das hatte er dann schnell selber kreiert.
Nicht sehr diplomatisch, zugegeben. Aber schnell.
So geht Deal.
Wer kauft schon einen Ami-Schlitten, so eine Hollywoodschaukel?
viele.. u.a. wir haben nur Amis.. gibt nichts besseres für arbeit und familie
Trump hat das wahre Wesen der EU erkannt! Der Bürokratenpalast in Brüssel gehört abgerissen.
Das hat die Schweizer Industrie davon, dass sie gegen die Neutralität, für die EU und für die Nato ist.
Sehr amüsant! Wahrscheinlich hat Donald Trump schon eine Absprache mit Vladimir Putin über die Lieferung von russischen Aluminium und Stahl. Die EU kann nur noch die Ukraine zur bedingungslosen Kapitulation auffordern um ihren eigenen Handel zu retten.
Trump hat jedes Recht. Das EU-Hauptquartier ist ein Nest politischer Hochstapler, die sich unter einer grossen Kuh versteckten, und gleichzeitig Milch saugten. Diese grosse dumme Kuh ermöglichte es ihnen, ihr zu folgen und die Welt zu plündern. Jetzt ist die Kuh nicht mehr dumm, sie ist weg und der Sturm der Welt trifft auf das Nest. Der Wert von Narren zeigt sich darin, dass sie nicht verstehen können, was mit ihnen in 30 Tagen passiert ist, und mit dem Kopf gegen Gummiwände stossen.
Die EU ist Deutschland dominiert bzw. was die Deutschen bisher mit militärischen Mitteln nicht schafften versuchen sie mit der EU wirtschaftlich und finanziell zu knechten. Die ex Warschauer Pakt Staaten wären wohl nie Mitglied geworden, wenn man sie nicht mit finanziellen Mitteln gelockt hätte. Dasselbe haben sie seit 2014 mit der Ukraine vor. Inwieweit dies unter der Ägide der Amerikaner abläuft sei dahin gestellt.
Na ja, parallel war es das genau gleiche Szenario mit der Nato. Und darin sind die USA die grössten Player.
Es war der ausdrückliche Wunsch der Ukraine zu einer Nato-Mitgliedschaft zu gelangen und nicht der zu einer EU-Mitgliedschaft, der den Ukraine-Krieg angezettelt hat. Und das war durchaus vorhersehbar und davor wurde auch gewarnt..
Mit diesem Krieg wurden alle Europäer, die meisten sogar weit über ihre eigentlichen finanziellen Möglichkeiten, abgezockt.
Mit Rohstoff-Deal = Figgi & Müli !
Oh wie gut, dass die Schweiz nicht in der EU ist. Das sollten sich gewisse Damen und Herren hinter die Ohren schreiben.
...schon zu spät. Wir sitzen mit der EU in der gleichen Bedrouille...
Wir haben nun alle gegen uns:
Russland, China und jetzt auch noch USA.
TOLL! Danke Linksgrün!
Da Zölle nur auf Produkte und nicht zusätzlich auf verknüpfte Dienstleistungen anfallen, ist eine Zollerhöhung um 25% ein fairer Ausgleich zu MwSt und Einfuhrumsatzsteuer. Zwei Steuerarten, die dem einzigen Ziel dienen, das eigene Volk zu zwingen, Exportüberschüsse zu realisieren. Die USA lehnt dieses Strafsteuersystem für ihr eigenes Volk grundlegend ab. Nebenbei mal Zollsätze auf Steaks aus USA, Fahrräder aus China, etc. nachblättern und dann am besten gaaaaanz still werden.
Ah, jetzt habe ich doch noch eine Zahl gefunden. Grok sagt: Für 2025 beträgt der NATO-Gemeinschaftshaushalt etwa 4,6 Milliarden Euro, wovon die USA rund 16 % tragen, also etwa 736 Millionen Euro.
__________
Die USA, ich hab es schon mal geschrieben, geben 9% des Bundesbudget für Militär aus. Wir Schweizer 7%. Deutschland 10,9%, ohne irre hohes 'Sondervermögen'.
16 lumpige Prozent, dafür dass sie den dominanten Zugriff auf die nächste Küste haben, und nicht nur das. Dafür, dass sie allen europäischen Regierungen sagen können, wo's lang geht.
Das ist gut so, je mehr sich die Schweiz der EU anbiedert desto teurer wird es. Weiter so, hauptsache allen anderen geht es gut.
Trump beschloss, sich mit der Bande auseinanderzusetzen, die alles tat, um ihn daran zu hindern, das Weisse Haus zu betreten. Rache ist immer eine süsse Sache, wenn sie den richtigen Punkt trifft. Jetzt jammern sie darüber, dass sie nicht an den grossen Tisch der Mächte eingeladen wurden, und dass sie "Probleme" bekommen werden, wenn ein Handelskrieg eröffnet wird. Sie haben aber vergessen,was für einen Handelskrieg sie gegen Russland eröffnet, weil die Russen sie ignoriert haben. Opsssss
Brüssel fällt derzeit nichts besseres ein als weiter die woken Projekte zu verfolgen, die ihr von früheren US-Administrationen diktiert wurden: Klima, Migration, Krieg. Die EU ist wie ein Huhn, dem Trump den CIA/USAID Kopf abgeschlagen hat. Es flattert weiter panisch im Hühnerstall.
Die Frage ist, was tritt eher ein? Entweder kapiert das Huhn, dass ihm der Kopf abgeschlagen wurde. Oder die EU wird endgültig von den von der Leyens ruiniert.
Die EU braucht einen Neuanfang. Mit neuen Köpfen.
Und in diesen Saftladen wollen die dämlichen EUblinden CH-Schafe eintreten! Der IQ der gesamten politischen Kaste muss demnach weniger als der eines Goldfisches sein. Was für Versager und Hohlköpfe uns regieren, ist kaum in Worte zu fassen.
Falsch. Die EU wurde gegründet, um Deutschland melken zu können und sich in unsere inneren Angelegenheiten einzumischen zu können.
Trump braucht die EU nicht, die wird er mit 25% Zöllen ökonomisch und politisch kalt stellen. Er ist auf Beutezug durch die Welt. Die Ukraine hat er "gekauft" Das nächste Ziel ist Grönland. Damit ihm niemand an den Karren fährt, taktiert er, schwächt die "Feinde" mit Zöllen und "kauft" "Freunde", die ihm im Weltsicherheitsrat keine Probleme bereiten werden. So Russland, das ist dank Donalds Hilfe nun entlastet! Die "Sanktionen" sind tot!
Kam nicht allzu überraschend das große Problem sehe ich in
Brüssel, das nicht geeint ist und in ihrer Pinken Fantasie lebt.
Die Zölle werden hoffentlich ein Weckruf sein, wir brauchen ein ganz anderes Leadership
Mit Herz und Verstand, nicht diese egomanen und Selbstdarsteller in Brüssel.
Wer Respektiert diese Pfeifen? Mir Sicherheit kein Trump.
@sentensa: Wieviele "Weckrufe" braucht's denn noch, bevor aus dem Tiefschlaf in die Aufwach-Phase gewechselt wird? 10:14
Trump erzählt wieder mal was vom Pferd. Macht sich innenpolitisch gut, genauso, wie Europa der USA auf der Tasche liegt für die 'NATO-Verteidigung'. Was sie tatsächlich für die NATO ausgeben, weiss kein Mensch, die USA vergleicht es stets mit ihrem gesamten Militärbudget von über 900 Mia. Sie haben keine öffentliche Aufschlüsselung nach Regionen. Ich möchte ja nicht wissen wohin allein das jährliche deutsche Militär, von über 30, jetzt 56Mia geht, wenn die nicht mal eine intakte BW haben. GMAB!
Die Schweiz wird tief in den Abgrund stürtzen.Der grösste Fehler in der Schweizer Geschichte sind die Sanktionen gegen Russland.Damit haben sie sich nicht nur von der Weltbühne verabschiedet sondern auch die Glaubwürdigkeit des BR und des Parlaments haben unwiederbringlich gelitten,zerstört!Der Filz quer durch alle Parteien setzt nun dem ganzen noch die Krone auf.
Würde die EU ihrer Aufgabe gerecht werden und Europa wirklich in der Welt präsentieren und vertreten...
Bevölkerungen: China 1,4 Milliarden, Russland 143,8 Millionen, USA 340,1 Millionen und 27 EU Länder 449,2 Millionen.
Allein Anhand dieser Zahlen Frage ich mich, auf was Europa wartet. An was es Europa fehlt, ist einzig und allein das Personal um es in der Welt angemessen, selbstsicher und kompetent zu präsentieren und um europäische Intressen mit jedem, auf Augenhöhe kommunizieren zu können.
Europa sielt in Onkels Sams schatten eben lieber ideologische Selbstzersetzung mit Orwellschen Begleiterscheinungen. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Europa war stärker ohne EU.
Die EU kann aber auch die von der Leyen und Co. rausschmeissen und wieder zu einer friedlichen Habdelskooperative werden. Und die Transatlantiker könnten ihre globalistischen Züge runterfahren. Problem gelöst.
Statt zu jammern sollte sich der BR darauf fokussieren, die Beziehungen zur neuen US Regierung zu vertiefen. Die CH ist im Gegensatz zu vielen EU Staaten gut aufgestellt, um drohende Zölle zu verkraften und den Handel mit der USA gar auszubauen. Es wäre eine absolute Dummheit, bei EU Massnahmen gegen die USA mitzutanzen, denn es ist offensichtlich, dass die EU diesen Handelskrieg nicht gewinnen kann, solange die EU einen Handelsbilanzüberschuss von EUR 230 Mia gegenüber der USA aufweist.
Finger weg von der EU, das sollte jetzt jeder kapiert haben in der Schweiz.
Nun, zu den Ursprüngen und Absichten der EU-Gründung hat Philippe de Villiers in "J'ai tiré sur le fil du mensonge et tout est venu" eine andere Meinung: Die EU sollte ein Instrument zur Beherrschung Europas durch USA/UK werden ...
Wo er recht hat. hat er recht!…
Ja, natürlich, das ist eine Zäsur - und ein Weckruf. Denn der amerikanische Präsident hat recht! Und er wäre nicht Donald Trump, wenn er dies nicht auch sehr deutlich zum Ausdruck brächte. Aber die Europäer, vor allem die EU-Bürokraten, haben immer noch nicht begriffen, daß solche Ankündigungen das Angebot zu Verhandlungen sind, an deren Ende ein Deal steht. Die Frage ist, ob Europa es schafft, hier seine Interessen wirksam zu vertreten. Ein trotziges "Wir sind im Recht!" wird nicht ausreichen.
Inwiefern hat der Präsident recht?
Liebe EU. Nur mal so nebenbei : Wie wäre es mit verhandeln? Das hat schon anderen Staaten geholfen.
Verhandeln ist für unsere linken Eurokraten leider ein Fremdwort. Siehe Ukraine.
Sind halt dumme Linke. Die denken nicht und deswegen ist die EU auch am Ende.
Trump liegt richtig: der Zweck der EU ist tatsächlich, auf Kosten anderer Länder zu leben. Da dies das höchst ambitionierte Ziel der EU ist, erreicht selbst die totalitäre, radikale und korrupte EU-Führungselite nie so unverschämt viel, wie sie eigentlich möchte, weshalb sie sich dazu gezwungen sieht, auch ihre eigenen Länder plündern.
Die USA leben zwar bisher auch auf Kosten anderer, aber gegenüber der EU haben sie enormen Aufholbedarf. Nur so kann man der EU ihr Handeln spürbar spiegeln.
So sehr ich den Herrn Trump schätze, an dieser Stelle liegt er falsch. Die EU wurde gegründet, um Deutschland aus zu plündern.
Völlig richtig! Und es ist auch gut gelungen…..
Die EU wurde von der CIA gegründet, um Europa in die Knie zu zwingen. Paul Craig Roberts hat uns das mal verraten. Ein befreundeter Prof ist in den Archiven zufällig darauf gestossen.
Vielleicht begreiffen es jetzt die schweizer Wirtschaftsfunktionäre, die alle Schweizer Werte aufgeben möchten, um mit der EU den Handel zu optimieren, dass es langfristig besser ist, alleine zu gehen und alle Optionen offen zu halten. Wir brauchen ein Freihandelsabkommen mit der USA und keine Knebelverträge mit der EU inkl. Zahlungs-
und Söldnerdienstverpflichtungen.
Wir brauchen ein Freihandelsabkommen mit der USA, Russland und China, falls wir wirtschaftlich überleben wollen. EU ist so oder so die Vergangenheit, wie immer man es nimmt. Gerade jetzt hat man grosse Abbau initiiert, und bald wird eine grosse Horde Byrokraten am Arbeitsamt eine Stelle suchen. Dann werden sie endlich lernen was eine Arbeit bedeutet . Bis jetzt lebten sie wie die Maden, und nahmen sich das Geld den andere verdient haben.
Ein weiterer Grund der EU nicht beizutreten.
Ohhhhh ja, mir kommen gerade die Trenne. Ich habe mich dermassen gefreut...die Narren aus Brüssel kniend zu empfangen.
Sie müssen sich anmelden, um einen Kommentar abzugeben.
Noch kein Kommentar-Konto? Hier kostenlos registrieren.
Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.
Unzulässig sind:
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.
Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.
Trump geht immer gleich vor und erreicht was er will. Das Handelsbilanzdefizit der USA mit der EU 250 - 300 Mia.! Die EU wird sehr bald Lösungen anbieten. Pro Ami und Jahr sind das ca. 900 $. Die Schweiz hat ein Handelsbilanzdefizit mit der EU von ca. 2200 $ pro Kopf und Jahr. Wird in Zukunft noch 350 Mio pro Jahr bezahlen und noch Sanktionen (Bussen) bezahlen sollte wir es wagen nicht zu gehorchen. Haben unsere Unterhändler das HBD einmal angesprochen? Bis wann das ausgeglichen wird?
Gehriger mal wieder zusammen mit den Fake News und der EU gegen Trump, bin nicht überrascht. Die CIA unterstützte zwar ursprünglich die Euroföderalisten, aber die EU wurde gegen die USA gegründet.
Liebe EU. Nur mal so nebenbei : Wie wäre es mit verhandeln? Das hat schon anderen Staaten geholfen.