Der deutsche Autohersteller VW baut im ostdeutschen Werk Zwickau Stellen ab, weil die Nachfrage nach Elektroautos zu schlecht läuft. Zwickau gilt mit der Produktion von E-Mobilität quasi als Ort der Zukunft.
Nun sieht es für diese Zukunft düsterer aus. Im ganzen VW-Konzern muss zudem umfassend ein einschneidendes Kostensenkungsprogramm durchgezogen werden, um die schwache Betriebsmarge der Marke auf ein tragbares Niveau zu bringen.
Markt schwach und Marke schwach – eine ungemütliche Kombination.
Finanzierungsgrenze ist erreicht
Der Markt für E-Autos leidet unter den hohen Preisen für Fahrzeuge und vielerorts für Energie. Um den für die staatliche Klimapolitik wichtigen Umst ...
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Ein Betrieb der woker ist als die Woker selbst und der zu Anfang aller Degenaration dieser deutschen Gesellschaft die Führungsrolle übernommen hat braucht sich nicht wundern, dass der Laden gegen die Wand fährt! Dieser Konzern wird von Manager und Mitarbeiter geleitet, die grüner und linker sind als die Regierung selbst! Sie hecheln einem Zeitgeist nach, der sie ideologisch von rationalen Wirtschaftsinteressen trennt und dem sie offensichtlich geistig unentrinnbar verfallen sind! Adieu BRD!
Was ich bisher nicht verstehe ist, warum nicht alle Wirtschaftsverbände gegen die ruinöse Wirtschaftspolitik des Herrn Habeck auf die Barrikaden gegangen sind. Ist denen Deutschland auch egal? Fast hat es so den Anschein. Anstatt sich auf Außeinandersetzungen einzustellen, gehen die Großen einfach außer Lande. Um auf die Autohersteller zurückzukommen, mit Autos die weit über 50.000€ kosten, ist kein Geschäft zu machen. Vergleicht man dt. Preise mit amerikanischen Preisen merkt man die Verarsche.