Die SPD schafft sich ab
Anzeige
Weltwoche logo
«Es kommt doch gar nicht auf einzelne Tatsachen an»: Bundeskanzler Scholz.
Bild: Thomas Imo / IMAGO/

Thilo Sarrazin

Die SPD schafft sich ab

Die rote Realitätsverweigerung hat ihren Preis.Deutschlands ältester Partei laufen die Wähler in Scharen davon.

6 0 0
26.02.2025
Für eine Partei, die dreieinhalb Jahre lang den Bundeskanzler stellte, sind 16,4 Prozent bei einer Rekord-Wahlbeteiligung ein uneingeschränktes Desaster. Am Wahlabend um 18.01 Uhr ist der Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz im politischen Nirwana gelandet. Als Untoter darf er jetzt noch für einige Wochen durch die Kulissen des politischen Berlins geistern – bis eine neue Regierung im Amt ist. Dann wird er vergessen sein, und seine Partei wird das Äusserste tun, um die Erinnerung an sein Walten zu unterdrücken. Wie konnte es so weit kommen?   Kein einziger falscher Satz Zuletzt persönlich begegnet bin ich Olaf Scholz am 30. August 2010 um 22.45 Uhr in Hamburg i ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für EUR 5.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach EUR 17.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen, registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen, registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.
Sie haben schon einen Account? Hier anmelden
Was ist Ihre Meinung?
Bitte beachten Sie die Netiquette-Regeln beim Schreiben von Kommentaren.
Den Prozess der Weltwoche-Kommentarprüfung machen wir in dieser Erklärung transparent.

6 Kommentare zu “Die SPD schafft sich ab”

  • Pantom sagt:

    Auch Herr Sarazin scheint mit der Ukrainepolitik auf Bewaffnung und Krieg zu setzen. Dabei sollte er doch wissen, dass dieser Krieg von den USA Scheindemokrsten geplant und herbeigeführt wurde. Diese Geldverschwendung an die Ukraine, die ja nicht einmal zur EU und auch nicht zur Nato gehört, führt zu zusätzlich hohen Lasten. Er erwähnt auch nicht die überbordende Bürokratie und die Finanzierung von Demos und NGOs. Er sollte nochmals über die Bücher gehen.

    1
    0
  • ts.stucki sagt:

    Scholz hätte die Wahrheit über Nordstream sagen sollen und nicht alles zu Lasten des Volkes tun.

    12
    0
  • x sagt:

    Es ist in Deutschland wie in der Schweiz. Erst wenn die Genossen "Medienschaffenden" aus dem von allen Bürgern zwangsfinanzierten Staatsfernsehen entfernt werden, können wieder normale, demokratische Verhältnisse entstehen.

    14
    0
  • In vielen Punkten teile ich Ihre Meinung, habe aber eine dezidiert andere Auffassung bzgl. Russland weil ich die wirtschaftliche Komponente viel hoeher gewichte! Ein gute Sozialpolitik ist nur auf einer gesunden wirtschaftlichen Basis moeglich. Diese wird durch die ueberdrehte links/gruen/woke Politik sowie der Anfeindung mit Russland verunmoeglicht! Diese fuehrt direkt in den Kommunismus!

    11
    0
  • Selene sagt:

    Dies sind doch die ach so tollen Vorbilder von Molina, Wermuth, Nussbaumer & Co.! Nun wissen sie jedenfalls im Voraus, was demnächst bei der SP los sein wird. Es dauert halt in der Schweiz immer etwas länger.... 21.11

    17
    0
  • seez sagt:

    Das sind keine Politiker, das sind Gangster! Unbegreiflich, dass diese Altparteien wieder gewählt wurden! 20:21

    15
    0

Schreiben Sie einen Kommentar

Bitte beachten Sie die Netiquette-Regeln beim Schreiben von Kommentaren.
Den Prozess der Weltwoche-Kommentarprüfung machen wir in dieser Erklärung transparent.
Die Weltwoche

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.