Die Gegner sind verblüfft. Herbert Kickl, der Zuchtmeister der freiheitlichen Opposition, hat die Peitsche zu Hause gelassen. Am traditionellen FPÖ-Neujahrstreffen verzichtete er darauf, alte Gräben zu vertiefen. Dem wahrscheinlichen Juniorkoalitionspartner ÖVP streckte Kickl die Hand aus. Und er stellte klar, dass er keinen Öxit anstrebe, also keinen Austritt aus der EU.
Kickl rede plötzlich «so vorsichtig», schrieb die Zeit, wobei nicht klar war, ob das als Lob oder als Vorwurf zu verstehen sei. Der Parteiobmann habe «jegliche Spitze Richtung ÖVP» vermieden, konstatierte die Presse. Auch die NZZ sah keine «allzu scharfen Provokationen».
Tatsächlich kann man ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für EUR 5.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach EUR 17.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.
Ein Schweizer ,macht sich Illusionen, weil er Österreich und Österreicher nicht kennt. Die ÖVP wird nie eine Koalition mit der FPÖ eingehen. Was die ÖVP, eine zutiefst sozialistische Partei z.Z. veranstaltet ist eine Schmierenkomödie für das Publikum. Unter einem fabrizierten Vorwand, lässt die ÖVP die Verhandlungen platzen, schiebt die Schuld auf die FPÖ. Nach Neuwahlen, eine Links linke Regierung.
Eine sehr optimistische Sicht. Man spricht bereits von einer möglichen Einigung nicht vor Ende Febr. Kickl ist ja auf die ÖVP angewiesen, bisher lief es gut. Aber die Knackpunkte sind EU, Sky Shield und RU-Sanktionen. Die EU will nach Orban und Fico keinen weiteren Abweichler. Deshalb wird Stocker von der mächtigen Fraktion im EU-Parlament unter massiven Druck gesetzt, zusammen mit den Ö-Medien. Egal, was die Wähler wollen. Wenn Kickl an seinen Wahlversprechen festhält, scheitert die Koalition.
Der deutsche Michel sollte sich an den Österreichern ein Beispiel nehmen: Denkt dran, am 23.2.25 sind die Wahlen. Ihr habt es in der Hand, eine Wendung für ganz DE einzuläuten, indem Ihr alle die AfD wählt! Und vergesst Merz: Er ist ein Lügner, der Kanzler werden will, koste es was es wolle!
Mit einer ehrlichen Politik ist das so. Als Parteichef ist Herbert Kickl der Vorsitzende seiner Partei und Wähler. Als Kanzler wird er der Chef aller Bürger sein. Das bedingt eine Wandlung. Es bedeutet auch Abschied von Extrempositionen nehmen. Sowohl Habeck als auch Baerbock taten das nicht so. Das Resultat sehen wir jeden Tag.
Herbert Kickl betont immer wieder dass er dem Volk die Wahrheit sagen wolle. Auch unangenehme Dinge würden kommuniziert. Ich beneide die Österreicher um diesen Mann. Ich hoffe für Herbert Kickl dass die ÖVP kein falsches Spiel treibt. Wir hingegen werden von unserer Regierung brandschwarz angelogen. Was BR Jans bei der Präsentation der EU Verträge über die Schutzklausel gesagt hat war eine glatte Lüge!
Kickl ist ein Glücksfall für Österreich!
Der Bundesrat hat aktuell grosse Vorbilder, wie man Politik betreibt und "Switzerland first" mit Verstand wieder einfährt. Schafft er die Woke-Gesinnungen mit Niedergang der Schweiz in Parlament und Verwaltung nicht ab, möge er anstandshalber zurücktreten. Die Schweiz mit ihren geschätzten Vorzügen muss wieder zurückgeholt werden.
Einfach nur super!! Hoffentlich - ja sicher - geht es so weiter. Ehrlichkeit ist exakt das, was an allen Ecken und Ende fehlt. Praktisch überall. Vor allem bei den Berufslügnern (Politiker). Auch in der Schweiz. Am EHRLICHEN WESEN soll die Welt bitte genesen.
Zu Kickl kann man nur sagen: Ein Mann mit Zivilcourage, Rückgrat, Ehrlichkeit, Effizienz, grossem Wissen und Können, mit einem gewissen Charme trotz der Härte, der er haben MUSS. Zu einem solchen Politiker kann man Vertrauen haben! Also ein richtiger Mann ;-)), wie man früher sagte, die man heute in der Schweizer Politik nicht findet, denn dort sitzen nur Memmen! Viel Erfolg!