Ich finde es schade, dass für Sie zwei Prinzipien nicht gelten. Erstens: servir et disparaître, dienen und verschwinden. Zweitens: nie über seine Nachfolgerinnen schimpfen. Es ist einfach eine Frage des Anstandes. Aber die Versuchung ist so gross! Wie oft wurde ich doch angefragt, ob ich nicht gerne öffentlich beurteilen möchte, was für einen Job meine Nachfolger machten. Da darf man nur schweigen. Man muss sich mutig und kritisch zeigen, solange man im Amt ist. Nachher ist es nur noch Gratismut.
Wie Sie jetzt, fast im Gleichklang mit Ihrem früheren Kollegen Pascal Couchepin, Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter, notabene die beliebteste Bundesrätin, wegen ein paar Sät ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für EUR 5.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach EUR 17.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.
Stimmt zwar, doch dann müssten Sie nicht nur Calmy-Rey tadeln, sondern Deiss, Couchepin, Sommaruga, Schneider-Ammann, Leuthardt, Metzler, Dreifuss, Villiger, Ogi usw.. Calmy-Rey ist wenigstens eine, welche die Schweiz und nicht die EU vertritt. Es ist offensichtlich dies, das Sie nicht ertragen! 20:24
100% Zustimmung, Herr Rothenbühler. Im Bezug auf die Politiker a.D, noch viel mehr auf den zur Vance Rede. Die war absolut richtig und nötig.