Migration zerstört den Wohlfahrtsstaat
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«Wir schaden uns selbst»: irakische Flüchtlinge auf der Nordseeinsel Borkum (D).
Bild: DOMINIK BUTZMANN / KEYSTONE

Jan van de Beek

Migration zerstört den Wohlfahrtsstaat

Setzt sich die Masseneinwanderung fort, gefährdet sie die Grundsäulen unserer Gesellschaft, sagt der niederländische Mathematiker und Kulturanthropologe Jan van de Beek. Seine Studie löst eine Kontroverse aus. Hier nimmt er Stellung zu den drängendsten Fragen.

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23.02.2024
Migrationsforscher aus den Niederlanden haben die «Folgen der Einwanderung für die öffentlichen Finanzen» untersucht. Ihre Studie «Borderless Welfare State»* lässt aufhorchen: Setze sich die Masseneinwanderung fort wie gewohnt, bedeute dies «das Ende des Wohlfahrtsstaates, wie wir ihn heute kennen», lautet die Kernbotschaft. Die Forscher legen dar, dass Asylbewerber im Schnitt keinerlei positive Effekte für die Staatskasse haben – sie verursachen im Gegenteil Kosten in Höhe von durchschnittlich 475.000 Euro. Flüchtlinge aus Afrika kommen den Staat mit 625.000 Euro pro Person am teuersten zu stehen (Grafik S. 28). Überdies kommt die Studie zum Schluss, d ...
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