Weltwoche: Kaffee oder Tee?
Monika Rühl: Cappuccino, aber wie in Italien nur morgens.
Weltwoche: Was ist der Sinn des Lebens?
Rühl: Einen Beitrag zu leisten für eine bessere Welt und das Wohlergehen aller.
Weltwoche: Was bedeutet das Wort «Gott» für Sie?
Rühl: Gott ist für mich Ruhe, Kraft und Vertrauen.
Weltwoche: Was ist die grösste Ungerechtigkeit auf Erden?
Rühl: Kriege und Konflikte: Sie verursachen Leid und bringen keinen Fortschritt.
Weltwoche: Worauf freuen Sie sich jeden Tag?
Rühl: Mich mit meinem Team für eine starke Wirtschaft einzusetzen – in der Schweiz und weltweit.
Weltwoche: Welche Ihrer wahrhafti ...
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Woke und Gutmensch: die Frau am falschen Ort!
Sie schätzt die direkte Demokratie der Schweiz aber ist der grösste Euroturbo unter dem Firmament. Trockenbrot und Streberin - keine Authentizität, nur Widerspruch. Bitte keine Interviews mehr mit diesen Vertretern der Nomenklatura, da völlig inhaltlos.
Danke für diese Beiträge. Sie runden das Bild einer Person ab. Wer die Aussagen genauer betrachtet und hinterfragt, versteht besser warum jemand so handelt. Die Antworten sind teilweise so widersprüchlich, dass man sich fragt, ob die Person das wirklich so meint und glaubt.
Liebe WW. Bitte verschonen Sie Ihre Leser mit solchen Beiträgen. Wen soll es denn bitte interessieren was diese Dame am Morgen trinkt und was so ihre Wünsche und Vorstellungen sind. Also in Zukunft lieber wieder Fakten über Personen und keine Kaffekränzchen. Danke.
Stimmt. 20min. Themen. Zudem noch mit einer falschen Person, die heuchlerisch unsere Demokratie das Schönste findet, aber gleichzeitig mit der Zustimmung für das unsägliche RA das Gegenteil zeigt. Mehr Verlogenheit geht nicht und zeigt, dass wir die ES nicht brauchen. 20:31