Russlands Botschafter erteilt Bern Absage
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«Unfreundliches Land»: Sergej Garmonin.
Bild: Gerry Nitsch

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Russlands Botschafter erteilt Bern Absage

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Vor -1127 Minuten
Drei Jahre tanzte die Schweiz im Ukraine-Konflikt nach der Pfeife der Europäischen Union. Der Bundesrat gab die Neutralität auf und beteiligte sich am Wirtschaftskrieg gegen Russland. Die Amerikaner wollen jetzt, dass das Sterben in Osteuropa aufhört, und drängen auf einen Frieden. Erste Gespräche zwischen den USA und Russland fanden im saudi-arabischen Riad statt. Nach der verunglückten «Friedenskonferenz» auf dem Bürgenstock vom vergangenen Sommer stellt sich jetzt die Frage: Findet der Bundesrat eine Möglichkeit, im Friedensprozess zwischen der Ukraine und Russland eine Rolle zu spielen? Im Gespräch mit der Weltwoche winkt Russlands Botschafter in Bern, Sergej Garmo ...
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2 Kommentare zu “Russlands Botschafter erteilt Bern Absage”

  • Selene sagt:

    Richtig so! Russland hat vollkommen recht, wenn sie unsere Sieben kaltstellen! Das kommt davon, wenn man kein Rückgrat hat und anderen, die uns immer wieder erpressen und uns drohen, buckelnd in den Hintern kriecht! Wer will 'Freunde' haben, die mit dem Feind schmusen und dem Gegner Sanktionen aufbrummen! Sowas will nur Italo Cassis, der Erpressungen der EU der CH gegenüber mit einem RA belohnt ...

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  • seez sagt:

    Recht hat er! Zuerst müssen die Sanktionen beendet werden und zwar sofort! Was erlauben sich diese Politiker-Chaoten eigentlich? Es ist eine Schande, was wir für eine Regierung haben! Wie lange geht das noch, bis diese Landesverräter endlich aus dem Bundeshaus geworfen und bestraft werden!? 20:17

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