Spuren, vorwärts marsch!
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Bild: SEBASTIAN GOLLNOW / KEYSTONE

Spuren, vorwärts marsch!

Deutsche Politiker und Journalisten prügeln wieder einmal leidenschaftlich auf die Schweiz ein. Deren Andersartigkeit mit Neutralität und direkter Demokratie ist ihnen ein Dorn im Auge.

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19.03.2025
Man weiss gar nicht recht, wo man anfangen soll – so zahlreich, so deckungsgleich auch sind die Beschimpfungen und Belehrungen, die derzeit wieder einmal aus deutschen Landen über die Schweiz ergehen. Neutralität, so der Tenor, geht gar nicht. Und die direkte Demokratie ist nur ein Hindernis. Der deutsche Botschafter in Bern, Michael Flügger, rügt das Gastland als «altmodisch neutralistisch». CDU-Politiker Roderich Kiesewetter wettert, die Verteidigungsausgaben der Schweiz seien ein «Witz». Sie müsse sich «entscheiden, wo sie steht». Neutralität sei «keine Option» mehr. Kiesewetter fordert weiter eine «Änderung des Mindsets», er will die bockigen Eidgenossen al ...
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71 Kommentare zu “Spuren, vorwärts marsch!”

  • kurt hugi sagt:

    Die Schweiz ist, trotz neutralitätswidriger Sanktionen, in der Welt weitaus beliebter als Deutschland. Der dortige politische Saustall macht Deutschland zur Lachnummer in der Welt infolge dilettantischem und rechthaberischem Verhalten.

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  • jean ackermann sagt:

    Früher gings mir auf die Nerven, die immer gleiche Leier eines Freundes. "Vor den Deutschen muss man sich in acht nehmen, sie sind, waren und werden immer die gleichen Deutschen bleiben" So gesehen brauchen wir wirklich eine stärkere Armee, aber die müssen wir eher an der Nordgrenze als an der Ostgrenze stationieren.

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  • teddybär sagt:

    Die Deutschen hatten sich schon einmal überlegt die Schweiz zu okkupieren. Für die Russen war das soweit ich weiss noch nie eine Option. Diesmal heisst es nicht "hütet euch am Morgarten sondern am Rhein"! Herr Kiesewetter, schon einmal schrie ein Deutscher "Wollt ihr den totalen Krieg" und er hat Ihn bekommen. Meine Empfehlung: Klappe halten und im Home Office arbeiten.

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  • Pantom sagt:

    Soso, die Kriegshetzer wieder. Es gibt Zeiten, wo wir warten müssen, bis die Trolle sich wieder beruhigt haben. Auch in Kiesewetters Idiotenland werden die Stimmen der Vernunft wieder lauter und viel viel mehr werden. Lasst die Brüllhänse schreien… Tsss…

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  • Janosh H. sagt:

    Da sprechen bei unseren Nachbarn PURER NEID und MISSGUNST!

    Seit der Gründung der Schweiz bestimmt der Mehrheitsentscheid der stimmberechtigten Bürger (Dank des direkten Mitspracherechts) in welche Richtung unser Land steuert. Die Parlamentarier haben sich dem Volksentscheid zu fügen - OHNE WENN + ABER!

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  • gng-kaiser sagt:

    Welches Land hat denn je einmal die Schweiz beschützt. Deutschland sicher nicht, eher musste sich die Schweiz vor Deutschland schützen.

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  • bergleite.effelter sagt:

    Wer auf dem Feld angegriffen wird, hat den Ball. Also kann dieser Angriff als Anerkennung interpretiert werden. Deshalb kann die Schweiz stolz sein. Falls sich dennoch einige Schweizer ärgern sollten, umdrehen, eine Hand mit einem starken Finger heben, die eigenen Prinzipien und Tugenden weiter pflegen.

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  • fin sagt:

    Deutschland liegt in Ruinen. Besser andere beschmutzen statt eigener Misere wahr zu nehmen. Deutsche sind besser Wisser und alles Wisser. Nicht zu beneiden, schon 2 WK verursacht!

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  • Noam Cherney 一番 sagt:

    Mir machen die deutschen Grossmäule keine Sorgen aber die rückgratslosen Mollusken in den eigenen Reihen durchaus. Von mir aus kann die Schweiz das Verteidigungsbudget verzehnfachen aber nut für die eigene Armee, eigene Entwicklung und ohne Hemmungen in biologische und nukleare Massenvernichtungswaffen zu investieren.

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  • SanWen sagt:

    So so, deutsche Politiker prügeln auf die Schweiz ein! Wenn ich die Unfähigkeit und Dummheit der deutschen Politiker verfolge, dann müsste sich der gesamte Bundestag täglich bis zur Bewusstlosigkeit selber prügeln. Anmassend und überheblich wird der deutsche Michel gnadenlos über den Tisch gezogen. Der hat jedoch schon in den Zeiten des 2. Weltkrieges bewiesen, dass er endlos leidensfähig ist. Also wird es in DE zuerst noch viel schlimmer, bevor ein Wechsel kommt. Also prügelt ruhig weiter.

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  • Juerg sagt:

    80 Jahre sind vergangen und schon wieder diese, in meinen Augen, primitive Tonalität. Wir sind ein souveräner Staat.

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  • kirk-sterling sagt:

    Warum sind so viele Deutsche in der Schweiz? Weil ihnen Deutschland nichts bieten kann. Beim Besuch der deutschen Bildungsministerin bei Doris Leuthard hat sie gesagt, sie fände es toll dass so viele Deutsche in der Schweiz Arbeit fänden. Zuerst bilden sie Ärzte, Ingenieure und Handwerker für Mia. Summen aus, dann sind sie froh wenn sie in der Schweiz einen Job finden. Ist dass ein Ziel? Die spinnen die Deutschen! Wobei man sagen muss, dass viele Länder in der dritten Welt dieses Problem haben.

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  • kirk-sterling sagt:

    Die Eltern meiner Mutter waren Deutsche, meine Mutter ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. So habe ich die Entwicklung der letzten 60 Jahre in der BRD mitbekommen. Die Deutschen waren tüchtig, haben etwas aufgebaut. Irgendwann aber hat die Degeneration schleichend eingesetzt. Die Unterschiede zwischen der BRD und der Schweiz sind gross geworden. Wenn deutsche Politiker auf die Schweiz schauen, blanker Neid. Ihr Versagen wird offensichtlich, das hat nichts mit der Neutralität. zu tun.

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    • Noam Cherney 一番 sagt:

      Die gute alte BRD. Meine ich als Schweizer nicht ironsich. Aber eben das Produkt einer Generation die den Krieg erlebt hat. Gilt auch für Frankreich, gleich ob links oder rechts früher.

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  • kari-daellebach sagt:

    Ablenkungsmanöver von der eigenen Misere. Ein abgewähltes Parlament beschliesst einschneidende Massnahme, die Deutschland auf die Höhe Venezuelas hieven, Politiker führen das Volk vor, in sie Wahlversprechen in kürzester Zeit brechen. Was bleibt den schreibenden Gummihälsen? Flucht nach vorne: Den Rücken grad, die Fahne hoch....

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  • Manipura sagt:

    Und was machen unsere Politiker? Ducken sich weg und machen sich klein. Ich würde den Deutschen Botschafter per sofort einbestellen und zwar ohne Verzögerung und wenn er sich nicht sofort bewegt, Polizeilich abholen lassen. Dann hat er sich sofort öffentlich zu entschuldigen und seine Deutschen Journalisten zu rügen. Wenn er das nicht tun will, sofort ausweisen und die Deutsche Botschaft bis auf weiteres Schlissen, bzw. bis eine öffentliche Entschuldigung ausgesprochen ist

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  • Oscher Öppel sagt:

    Es ist ja schon toll. Die Angehörigen der einzigen Nation, welche uns in den letzten 100 Jahren bedroht habt, beklagen sich. Darüber, dass wir nicht mit ihnen in den Krieg gegen eine Nation ziehen, welche uns nie bedroht hat. Aber von den Deutschen brutalst überfallen wurden. Historisch betrachtet: Wir sollten mit Russland eine Verteidigungsunion eingehen, gegen Deutschland. Aber: Der baldige Sieg der AfD wird uns retten.

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  • Ein deutscher Politiker wollte die Kavallerie in die CH entsenden, ein amerikanischer Botschafter bezeichnet die CH als Loch im Doughnut, das CS Debakel (laecherliche FINMA) und das Groesste politische Verbrechen der CH Politiker: Einen Sklavenvertrag, der die CH Demokratie beerdigt! Die CH hat die unfaehigste Regierung ohne jegliches Rueckgrad!

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  • Auerhahn sagt:

    Am deutschen Wesen soll die Schweiz genesen!

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  • Eine NATO Mitgliedschaft ist nie und nimmer mehrheitsfaehig! Was bleibt ist die bewaffnete Neutralitaet! Die Politik hat (wie in vielen anderen Sachen!) nur geschlafen! Es braucht: Ein politisch abgesegnetes Verteidigungskonzept sowie einen Macher (weder ein Politiker noch ein Militaerdienstleistender), der dieses ohne politischen Spiele umsetzen! Bei einer reinen Verteidigungsarmee eigentlich keine Hexerei!

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  • exitforeu sagt:

    Es ist ganz klar: Der Feind ist nicht in Moskau, unser Feind sitzt in Berlin und Brüssel!
    Und die Hochverräter sitzen in Bern!

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  • danmer80 sagt:

    Der Druck auf die Schweiz wird noch viel weiter steigen, da die EU viel Geld benötigt und sie selbst nun mal immer weniger Zahler hat. Einer der letzten dürfte ja bald auch ausfallen. Insofern sollte die Schweiz tatsächlich ihre Ausgaben für das Militär erhöhen, aber bitte nur für die Selbstverteidigung, wie es ja ohnehin der bewaffneten Neutralität entspricht. Leider bin ich nicht allzu optimistisch, was die Schweizer Politik betrifft.

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  • Selene sagt:

    Das kann doch gar nicht sein: Deutschland und die EU sind doch unsere ach so netten 'Freunde' ... sagt Bern! Die sind schon lange so krank und verblendet, dass sie den Unterschied zwischen Freund und Feind nicht mehr sehen! D und die EU sind die schlimmsten FEINDE der Schweiz! Die wahren Freunde hat die Schweiz, blind wie Maulwürfe, ... wegen der falschen 'Freunde' längst verloren! 05:35

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  • Andro Meda sagt:

    Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten!
    Neutralität ist ein MUSS für uns, ich war immer stolz darauf und bin sicher nicht allein!
    Unsere Regierung muss einen Riegel schieben, wir sind eigenständig und brauchen keine abfälligen Kommentare.
    Daher: bitte nehmen Sie Ihre Nase aus unseren Angelegenheiten und fegen Sie mal vor Ihrer Tür.....

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  • deesse sagt:

    Wann lernen unsere unsicheren Schweizer Politiker endlich, diese gehässige unfaire Kritik einfach zu ignorieren?

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  • Bischi49 sagt:

    Das ist doch genau die grosse Klappe, welche die Deutschen so unermesslich sympathisch macht, und wofür wir sie innig lieben. Als Schweizer könnte man ihnen ja einen Grundkurs in Demokratie empfehlen oder mit anderweitigen Bemerkungen auf gewisse Eigenheiten ihres Politzirkus hinweisen. Aber vornehme Höflichkeit verbietet uns das, ein weiterer kleiner Unterschied zu jenen, die meinen mit ihren heissen Tipps vom eigenen nichts Begreifen ablenken zu müssen.

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  • jean ackermann sagt:

    Man muss sich immer mehr mehr von diesem von Deutschen beherrschten Kriegseuropa in Acht nehmen! Da tanzen plötzlich die "so friedlichen Finnen" Finnen, wie damals mit Deutschland gegen die Russen, und eine Meloni, die sich mit diesem Kriegstanz nicht identifiziereen will, wird verungimpft.

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  • freelancer sagt:

    Kiesewetter und die Schreiberlinge als stramme Schergen stehen für Torheit, fette Lügen und grosse Klappe.

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  • Hitsch.ch sagt:

    lieber das Loch im Donut und Rückgrat als alle Bürger mit Lügen zu zu hintergehen und sich vordergründig zum König aufzuspielen!

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  • kurt hugi sagt:

    Main Stream Medien sind Müll Stream Medien geworden. Seit Corona wissen wir, welchen Wert sie haben. Deren Glaubwürdigkeit sinkt weiter. Kommt Kritik vom Bundestag, wäre ein öffentliches Schreiben an diesen Bundestag angebracht, in dem Deutschen Neutralität und direkte Demokratie der Schweiz erklärt wird. Neutrale verursachen nie Kriege.

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  • v.o. sagt:

    Es wird mir schlecht bei dem Gedanken was passiert wenn die Deutschen bis aufs Zähne bewaffnet sind, beängstigend.

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  • Ueli sagt:

    Interessant ist, dass seit 2000 über 1 Million Ausländer in dieses Donatloch eingewandert sind, davon 13% Deutsche. Bis 2023 wohnen total 27% Ausländer in der Schweiz und fühlen sich offenbar wohl und sicher hier. Aber ja, natürlich nur deswegen, weil die EU, insbesondere Deutschland, stark und gut gerüstet ist (vor allem mit Kavallerie!). Vielleicht schwingt bei Kiesewetter und Co. ein bisschen Neid eine Rolle, wer weiss?

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  • jukebox sagt:

    Stell‘ Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin! - Erfüllt Kriegstreiberei durch unsere Politiker nicht auch den Tatbestand einer Volksverhetzung?

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  • Bernhardiner sagt:

    Sie können es immer wieder.

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  • pl sagt:

    Wie diese hochwohlgeborenen Herren über die Schweiz urteilen interessiert keinen ausser (leider) unseren Politikern.

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  • Meister-Eder sagt:

    Die deutsche Politik ist, wie auch bald die gesamte deutsche Wirtschaft, hirntot. März kauft sich die Kanzlerschaft von Sozis und Grünen zu Lasten der jungen Generation(en). Diese Leute kann und sollte man gar nicht mehr ernst nehmen. Der Neid auf die kleine erfolgreiche Schweiz ist einfach nur widerlich. Man könnte ja mal im Gegenzug der ganzen EU Angriffe selber drohen und den Alpentransit dicht machen?

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  • Ratio sagt:

    Es ist offensichtlich wieder so weit. Schon mal hatte Deutschland der Schweiz angeraten, ins Reich zu kommen. Die Schweiz hat höflich abgelehnt.
    Dann griffen sie Polen an, dann Frankreich und dann die ganze Welt.
    Zuletzt wollten sie auch noch die Schweiz ins Reich holen. Aber unterwegs ging ihnen der Atem aus.
    Jetzt scheinen einige wieder genügend Luft zu kriegen, um vom Endsieg zu singen.
    Absolut Lernresistent.

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  • Ratio sagt:

    Wir, die Schweiz, waren beim Ersten Deutschen Angriffs-Weltkrieg und beim Zweiten Deutschen Angriffs-Weltkrieg neutral.
    Und ganz egal, für welchen neuen Deutschen-Angriffs-Krieg Deutschland nun aufrüstet, ist es keine schlechte Idee, dies nicht zu ändern.
    Braucht das Deutsche Reich aber eine Bewachung für ihre Kasernen, könnten wir ja mal die Securitas anfragen.
    Die Elite ist im Moment grad in Rom beschäftigt.

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  • everut sagt:

    Nun fängt es an, das Trommelfeuer auf die Schweiz.
    Kohlen müssen her. Es bleibt nur zu hoffen dass unsere Volksvertreter echte Vertreter des Volkes sind und Stand halten. Pfister und Jans sind heute schon Schergen der RU und Totengräber an unserem Staat.

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  • fmj sagt:

    Da muss man ja teutophob werden!
    Die schreien Zetermordio, wenn sich ein ausländischer Politiker erlaubt festzustellen, dass Deutschland marode und dessen Einwohner politisch unbedarft sind.
    Der deutsche Oberlehrer bellt dann umgehend zurück und belehrt die Welt, wie sie zu sein hat!
    Die sind zum Kotzen!

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  • mazu49 sagt:

    diese einfältigen Dummköpfe habe aus der Geschichte überhaupt nichts gelernt. Nur weiter so, ihr Kriegstreiber! Ihr bekommt nochmals auf die Schnauze - aber diesmal so richtig

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  • M.Auserich sagt:

    Von den maroden Deutschen müssen wir uns nichts sagen lassen.

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  • 🐯 professor kater sagt:

    Solange die im Norden es partout nicht schaffen, mickrige 100 Jahre Frieden zu halten… regelmässig muss ihr Volk (mit Unterstützung vom Ausland) quasi alles neu aufbauen… NULL Punkte. Setzten. Endlich mal nachdenken!!!

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  • Killy sagt:

    Möglichst weit weg von der EU!

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  • Gary sagt:

    Nach Kiesewetter soll die Schweiz also ein sicherheitspolitischer Parasit sein. Was dieser Kiesewetter sicher hat, ist eine grosse und freche Schnauze. Ein Parasit braucht einen Wirt, z.B. die NATO.ä und welches NATO-Mitglied hat jahrelang profitiert, aber parasitär nur wenig finanziert? Genau das kritisieren die USA und am deutlichsten Donald Trump - zu recht.

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  • gabi_garbani sagt:

    Deutsche Politiker und Journalisten besser erst mal vor der eigenen Türe wischen!

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  • geb.dnalor sagt:

    Den Kiese(un)Wetter nehme ich schon lange nicht mehr ernst.

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  • aladin sagt:

    Deutsche Abwege führen die Extremisten wieder an die Wand. Dahinter wird die Schweiz immer schöner und gesuchter. Gesuchter Rückzugsort für ungescheit aus dem Land getriebene Deutsche. Schon seit Jahrhunderten werden sie von ihren Meinungsführern ins Ausland getrieben. Auswanderungspolitik gab es dort nicht einmal dem Wort nach, dafür Auswanderung in Massen, nicht nur in die Schweiz. Wer nicht auswandert, wird der AfD in die Arme getrieben, ebenso ungescheit. Beides mit wachsender Instabilität.

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  • frau-g-aus-r sagt:

    Die eewige Grooss-Schnurri us em große Kanton! Klar, müssen die Deutschen gegen uns wettern, denn sie wissen haargenau um ihre eigenen Versäumnisse, also lenkt man lieber ab. Herr Kujat hat im heutigen Interview die treffenden Analysen aufgezeigt. Leider gewinnt man den Eindruck, dass sich unsere Politiker vom großen Latz der nördlichen Nachbarn ins Bockshorn jagen lassen. Ich erwarte mehr Rückgrat und klare Worte!

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  • k.schnyder sagt:

    Kriegstreiber Kiesewetter und seine Kumpanen sollten zuerst vor der ach so demokratischen Deutschen Politbühne wischen. Dann kann er die Schweiz kritisieren.

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  • jean ackermann sagt:

    Ich möchte 100mal lieber schutzlos und allein dastehen, als Seite an Seite mit diesen arroganten Deutschen der Welt diese deutsche Vormundschaft aufzuzwingen. Diese Nation hat schlicht noch nicht kapiert, warum es den 2ten Weltkrieg gegeben hat.

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  • Edmo sagt:

    Hitler fand unsere Neutralität auch ganz schlimm und stand Kiesewetter und Konsorten mit seinen Tiraden in nichts nach. Wenn die Deutschen in den grossen Krieg ziehen wollen, tönt es halt so. Wir können uns natürlich mit den Deppen verbünden. Wie die Geschichte dann ausgeht, wissen wir auch bereits. Deshalb bleiben wir besser neutral und lassen die Faschos ihr Gift verspritzen.

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  • Benedikt sagt:

    Etwas was diese elenden Versager im grossen Kanton noch zustande bringen! Auf die "Kleinen" einprügeln!!! Ich frage mich nur, wie unsere Versager in Bern auf diese Konfrontationen reagieren werden? Leider leider verspricht die Zukunft dazu nichts Gutes!

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  • bmillerXX sagt:

    Es wäre kein Problem, wenn wir standfeste Politiker hätten.Wir wollen n i c h t am deutschen Wesen "genesen". Schaut doch für euch selber, ihr übergriffigen Deutschen!

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  • ursulina sagt:

    Unglaublich, zu welchem ungeheuerlichen Verhalten der blasse Neid auf die Schweiz führt. Vielleicht unterhalten sie sich am besten mal mit den tausenden von Auswanderern mit Ziel Schweiz, was sie zu diesem Schritt geführt haben.

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  • x sagt:

    An der kleinen Schweiz können die grossen Führer halt ihren "Mut" beweisen. Obwohl, wie in NATO-Manövern mit schwarz gestrichenen Stöcken, weil die MG's fehlen, käme es nicht einmal gegen die zusammengeschrumpfte Schweizer Armee gut heraus.

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  • Demokratie und Rechtsstaat sind keine Erfindungen aus Deutschland («über alles in der Welt»). Aber immerhin, die Schweiz, die Welt haben schon schlimmere Versionen dieses Nachbarn und seiner Meinungsmacher überstanden.

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  • ThinkTwice sagt:

    Kein Weltkrieg ohne Deutschland.

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  • rolf s sagt:

    Dumme Leute läßt man im Regen stehen.

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  • Mathilda63 sagt:

    Für mich ist es ein Unding, dass man in DE das Grundgesetz (entspricht Verfassung) ohne Volksentscheid, dafür mit einer abgewählten Regierung durch einen noch nicht ernannten Kanzler ändern kann. Mehr habe ich zu deren Demokratie nicht zu sagen.

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  • yvonne52 sagt:

    Das wäre alles gar nicht so schlimm, wenn unsere Regierung diese Kritik nicht ernst nähme und reihenweise "umkippen" würde. Ausgerechnet Deutschland kritisiert die Schweiz. Eigentlich lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Die halten ihre Kavallerie gegen die Schweiz immer bereit. Allerdings sollten sie wirklich zuerst zuhause aufräumen, bevor sie die Schweiz kritisieren oder gar unter Druck "einnehmen" möchten. Sie rasseln schon wieder mit den Säbeln.

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  • Selene sagt:

    Wieso prügeln diese auf die Schweiz ein? a) sind sie masslos primitiv und b) kann man nur auf jene einprügeln,die das zulassen, weil sie zu feige sind, sich den Anmassungen entgegenzustellen, da Rückgrat und Zivilcourage fehlen. Beisst man zurück, hört dies unweigerlich auf. Leider ist unsere Regierung zahn- und rückgratlos, wie man das weltweit weiss. Also probiert man es von D aus mit ihrer berüchtigten grossen Schnauze! Ehrlich, bei mir hätten sie Pech ;-))! 23:15

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    • Heidi V. sagt:

      Prügelknabenpolitiker kennen nichts Anderes als ihre Schwäche, ihren Frust und ihre Abgehobenheit und Feigheit mit Prügel, wie auch immer, auszudrücken.

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    • jukebox sagt:

      Vielleicht, weil es in der Schweiz (immer noch) etwas zu holen gibt?! - Auch die direkte Demokratie dürfte der selbsternannten Elite ein Zaunpfahl im Auge sein. Oder warum denken Sie möchte uns die EU um jeden Preis unterjochen? Etwa weil die EU ein Friedensprojekt oder die einzig wahre Demokratie dieser Erde ist?

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