Die Betrogenen sind die Bürger
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Gefangen im Gestern: Bundesrätin Baume-Schneider.
Bild: JEAN-CHRISTOPHE BOTT / KEYSTONE

Bern Bundeshaus / Hubert Mooser

Die Betrogenen sind die Bürger

Die Asylausgaben sind in drei Jahren von 1,5 auf vier Milliarden Franken gestiegen. Geld ist offenbar in Hülle und Fülle vorhanden. Nur nicht für die 13. AHV-Rente.

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26.02.2025
Das Verdikt war klar: Vor einem Jahr sagten die Stimmbürger ja zur 13. AHV-Rente. Nach Auffassung von Beobachtern und Politikern hat die Empörung vieler Bürger über die Unsummen, welche die Eidgenossenschaft im Ausland teils verschleudert, die Abstimmung beeinflusst. Hat man daraus Lehren gezogen? Nein, es geht weiter wie gehabt.   Missachtung des Volkswillens Für das kommende Jahr werden laut SVP vier Milliarden Franken für die Bewältigung der Migrantenströme bereitgestellt. Das entspricht fast genau der Summe, die in Zukunft jährlich für eine 13. AHV-Rente aufgewendet werden muss. Anders als bei den Asylmilliarden verursacht deren Finanzierung Bundesrat und ...
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2 Kommentare zu “Die Betrogenen sind die Bürger”

  • Selene sagt:

    Herr Mooser:top!Der Gipfel ist der S-Status für die undankbaren Ukrainer.Die hätten Platz im eigenen Land und sollen zurück. Ausgaben kürzen für Therapien,neue Zähne,gar Reinigungsleute für die Wohnung der Asylanten,die den ganzen Tag rumlungern.Sie haben null Pflichten wie obl. Sprachkurse,Arbeit bei der Gde.,erhalten Sackgeld,obwohl alles bezahlt wird!Führt CH-weit die Bezahlkarte ein wie in Zug!Es hat Geld für jene,also KEINE MwSt-Erhöhung für die 13.AHV!Kürzt beim Asyl+Sozialarbeitern! 20:47

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  • seez sagt:

    Es ist unerhört, was sich unsere Schmarotzer in Bern erlauben! Streicht denen endlich diese Pension von ca Fr 250'000.--! Raus mit den Ukis, die fahren sogar in die Ferien in die Ukraine, so können sie auch dort wohnen und gefälligst ihr Land wieder aufbauen! Und mit allen kriminellen und arbeitsunwilligen ausländischen Schmarotzern raus! Da haben wir plötzlich mehr als genug Geld für unsere AHV! 19.37

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