Weltwoche: Herr Bürki, weshalb sind Sie eigentlich Unternehmer geworden?
Marc Bürki: Das ist eine gute Frage. Das hat viel mit meiner Ausbildung an der ETH Lausanne zu tun. Die ETH hat seit je einen Entrepreneursgeist, und praktisch jeder Student in meiner Klasse wollte damals eine Firma gründen. Das war fast schon die Normalität. Und das ist auch nach wie vor so, obwohl es inzwischen natürlich viel mehr Studentinnen und Studenten gibt.
Weltwoche: Der Wunsch nach einer eigenen Firma ist also nicht erst mit der Zeit entstanden?
Bürki: Nein, das war bereits klar, und zwar bevor ich meinen Kollegen und Mitgründer Paolo Buzzi getroffen habe. Wir haben uns da ...
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Forschung und Bildung in der Schweiz machen nur dann Sinn, wenn darsus auch eine veritable Wertschöpfung erzielt werden kann in der Schweiz.