Der Aargauer SVP-Regierungsrat Jean-Pierre Gallati hat vor Tagen wegen der Asylmisere Alarm geschlagen. «Die Situation ist nicht nur angespannt, sondern die Kapazitäten unseres Kantons sind überlastet», warnte der Sozialdirektor. Im Gespräch mit CH-Media-Zeitungen gab er danach auch noch ein paar irritierende Sätze zu Protokoll. Denn auf die Frage, was er gegen den drohenden Kollaps des Asylsystems unternehmen wolle, meinte er salopp: «Wir tun alles, was wir können. Wenn es crasht, dann ist es halt so.» Die NZZ am Sonntag bezeichnet Gallatis Spruch als «fatalistisch». Andere empfinden seine Antwort als leichtfertig und als ein falsches Signal an die Bevölkerung, die von der ...
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Diese Antwort von einem RR ist verantwortungslos und wirkt gleichgültig gegenüber seiner Aufgabe und der Aargauer Bevölkerung. Vielleich sollte er besser mal über seinen Rücktritt nachdenken.
Ein aalglatter Schwätzer, wie sie zu Hauf in diesen Bundesämter zu finden sind. Nur auf ihre Karriere bedacht. Da hilft nur eine Halbierung der Ouoten beim Bund und den Kantonen.
Dass solche getarnte SP-Politiker nicht aus der SVP geworfen werden, das ist ein Problem. Wenn einer nachweislich gegen seine Partei arbeitet, wie dieser Gallati das macht, dann gehört er weg! Es kann nicht sein, das die SVP zulässt, dass sie von solchen linken Blendern unterwandert wird. Was ist nur mit der SVP los, in letzter Zeit, dass sie sich solche Machenschaften gefallen lässt?!
Gallati bringt Stimmen und wer Stimmen bringt, kann bleiben, auch wenn er gegen die Partei arbeitet. So ist das leider bei der SVP. Samuel Schmidt lässt grüssen.
Herr Gallati hat den SVP Hut nach seiner Wahl zum Ärger der SVP sehr schnell gewechselt. Mit der Wahl von Martina Bircher hat er nun eine fachstarke Kollegin an der Seite! Sie wird ihm bestimmt da und dort die Stirn bieten.
Tja, es spielt keine Rolle welche Partei, alle warnen sie, machen aber weiter wie gestern, als gäbe es keinen Morgen
Das Verwalten und aussitzen von Problemen sitzt den meisten PolitikerInnen / Beamten tief in den Genen! Lösungsorientiertes Handeln ist denen so was von Fremd! Leider haben wir immer mehr "Flaschen" in den Verwaltungen, sei es beim Bund und auch in den meisten Kantonen. Und das fatale an der ganzen Geschichte ist, dass eine Flasche nur eine noch grössere Flasche neben sie duldet! Die Hilflosigkeit eines Gallati ist keine Ausnahme sondern die Regel und er hat schon bei Corona kläglich versagt!
Liebe Freunde, Eidgenossen: «Weiss+Rot ist bunt genug»
Deshalb, raus aus Schengen und Finger weg von EU & Nato!
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Es ist unübersehbar, dass die SVP an Profil und Standhaftigkeit eingebüsst hat. Solche Kuckuckeier hätte die Partei vor Jahren nicht akzeptiert. Die letzte, die die Schweiz bewahren und vor Ausverkauf schützen will, ist offenbar auch weg.
Wir brauchen eine Volksinitiative "admin/2", eine Halbierung der Verwaltung. Das würde zweifelsfrei die Effizienz steigern und uns eine Mange Geld sparen.
In Bern hocken hunderte Organisationen, deren Daseinszweck nur die Beschädigung mit sich selbst ist oder aufgrund unsinniger Bestimmungen die Wirtschaft gängelt. Edin allfälliges Abkommen mit der EU würde diese Organisationen noch zusätzlich aufblähen.
Seit Gallati in der Exekutive Einsitz genommen hat, weiss er nicht mehr, welcher Partei er angehört. Mit seiner woken Gutmenschenpolitik verrät er seit Jahren die SVP Werte und seine Wähler. Leider weigert sich die SVP diesen auszuschliessen, womit Sie sich auch unglaubhaft und unwählbar macht…. Ich will eine Alternative für die Schweiz!!! Vergiss die SVP… weiteres Beispiel wäre Frau Rickli etc…
Jawohl das sehe ich genau so! Ich frage mich wohin die SVP wandert mit solchen Politikern wie Gallati. Wie lange braucht es noch bis das Volk erwacht und erkennt, dass Gallati nicht die Positionen der SVP vertritt. Von mir jedenfalls hat er keine Stimme mehr erhalten. Corona lässt grüssen…
Gehörten während der Coronazeit zu den absoluten Hardlinern.
Auch wenn er recht hat: Ausgerechnet Gallati, der eigentlich in der falschen Partei ist, da er zu 99% Linke unterstützt und überhaupt nicht die SVP. Er sollte deshalb zuerst sich selbst und seine sonstige Politikrichtung hinterfragen. Immer ein grosses Maulwerk, aber zu feige, um neue Asylbewerber wegen Platzmangels nach Bern zurückzuschicken! Das wäre mal eine gute Tat, Herr Gallati!
Die Verwaltung der Probleme ist die Hauptbeschäftigung ALLER Parteien. Und der Bevölkerung scheint es zu gefallen, immer der Karotte hinterher zu jagen, ohne sie je zu erreichen. Man hat ja über 70 Jahre Gewöhneffekt hinter sich. Jahrzehntelang konnten Reserven verbrannt werden, aber seit einigen Jahren geht es nun ans Eingemachte. Nützt nix. Die Bevölkerung ist mittlerweile so dumm, dass sie nicht mehr merkt, dass die Politik, die sie wählt, die Ursache für ihre Misere ist.
Idiotokratie.