Jerusalem
Israels Regierung lud in der vergangenen Woche zu einer internationalen Konferenz über Strategien gegen den Antisemitismus ein. Dass auch Politiker aus dem rechten Spektrum Europas willkommen sein sollten, stiess bei linken und liberalen Kräften auf Empörung. Viele kritisierten es als schockierend und absurd, da einige der eingeladenen Organisationen antisemitische Wurzeln hätten. Statt diese zu bekämpfen, verleihe ihnen die Regierung in Jerusalem einen «Koscherstempel».
Infolgedessen sagten mehrere prominente Persönlichkeiten ihre Teilnahme ab. Premierminister Benjamin Netanjahu zeigte wenig Verständnis für die vorgebrachte Kritik. Der Hass radikalislam ...
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