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Zürcher Kirchen im rechtsfreien Raum
Jacqueline Fehr will den nicht anerkannten muslimischen Gemeinschaften Staatsgeld verschaffen. Gegen die Rechtsbeugung der SP-Regierungsrätin regt sich Widerstand.
Die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr bestreitet vermutlich ihre letzte Amtsperiode. Sie ist bei den Erneuerungswahlen vor einem Jahr in der Wählergunst deutlich eingebrochen. Umso ungenierter verfolgt die Linksaussen-Magistratin aus Winterthur jetzt ihre politische Agenda. Kürzlich gab sie im Kantonsrat im Namen des Regierungsrats eine Erklärung zum grausamen Messerattentat eines radikalisierten muslimischen Jungen auf einen orthodoxen Juden ab. Sie tat dies allerdings im Alleingang, ohne sich zuvor mit der Kantonsregierung abgesprochen zu haben. Dann kritisierte sie in einem Interview mit dem Tages-Anzeiger unverblümt ihren Amtskollegen Mario Fehr (parteilos). Und besc ...
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